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Das stille Mädchen

Das stille Mädchen

Roman von Peter Hoeg (buch)

Kasper Krone ist der berühmteste Clown Europas - und er hat ein phänomenales Gehör. Als eines Tages das Mädchen KlaraMaria - von der eine eigenartige Stille ausgeht - verschwindet, ahnt er, dass etwas Entsetzliches geschehen wird, wenn er sie nicht sucht und befreit. Autojagden, ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-446-20824-0
  • EAN:9783446208247
  • Erscheinungstermin:03.02.2007
  • Verlag:Hanser
  • Einband:gebunden
  • OriginaltitelDen stille pige
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:6. Auflage
  • Seiten:459
  • Gewicht:747 g
  • Übersetzer:Peter Urban-Halle

Kurzbeschreibung:

Kasper Krone ist der berühmteste Clown Europas - und er hat ein phänomenales Gehör. Als eines Tages das Mädchen KlaraMaria - von der eine eigenartige Stille ausgeht - verschwindet, ahnt er, dass etwas Entsetzliches geschehen wird, wenn er sie nicht sucht und befreit. Autojagden, Fensterstürze, eine Flucht durch das Kopenhagener Kanalisationssystem und eine Naturkatastrophe: Peter Heg ist ein Meister der Spannungsliteratur. Doch er erzählt auch von der Suche nach Weisheit und dem Sinn des Lebens - und von der grossen Liebe.

Beschreibung der Redaktion:

Kasper Krone ist der berühmteste Clown Europas - und er hat ein phänomenales Gehör. Als eines Tages das Mädchen KlaraMaria - von der eine eigenartige Stille ausgeht - verschwindet, ahnt er, dass etwas Entsetzliches geschehen wird, wenn er sie nicht sucht und befreit. Autojagden, Fensterstürze, eine Flucht durch das Kopenhagener Kanalisationssystem und eine Naturkatastrophe: Peter Høeg ist ein Meister der Spannungsliteratur. Doch er erzählt auch von der Suche nach Weisheit und dem Sinn des Lebens - und von der großen Liebe.

Pressestimmen:

"Obwohl man schier ausser Atem kommt, kann man nicht aufhören zu lesen. Man muss ganz einfach wissen, wie es weitergeht. Die Handlung hüpft, springt und spurtet voran, bald Krimi, bald Märchen." (Svenska Dagbladet)

"Wenn die letzte Seite umgeblättert ist, spürt man, dass noch ein tieferer Sinn in diesem Roman steckt - und bekommt Lust, ihn gleich noch einmal zu lesen." (Aftenposten)
Peter Urban-Halle:
Peter Urban-Halle, geb. 1951 in Halle an der Saale, arbeitet als Literaturkritiker und Übersetzer in Berlin. Er schreibt für das Deutschlandradio und die F.A.Z., Neue Zürcher Zeitung und Berliner Zeitung. Er übersetzte u.a. Naja Marie Aidt, Georg Brandes, Jens Christian Grøndahl, Peter Høeg sowie Per Højholt, den 2004 verstorbenen, neben Inger Christensen bedeutendsten dänischen Lyriker. 2010 wurde ihm der Förderpreis des Europäischen Übersetzerpreises der Stadt Offenburg verliehen.
Peter Hoeg:
1957 wird Peter Høeg als Sohn einer Lehrerin und eines Juristen in Kopenhagen geboren. Nach dem Abitur studiert er Literaturwissenschaften an der Universität Kopenhagen und schließt mit dem Magister Artium ab. Gleichzeitig läßt er sich zum Schauspieler und Tänzer ausbilden.
Ab 1984 arbeitet Peter Høeg in einer Vielzahl von Bereichen. Er hat verschiedene Engagements im Klassischen Ballett und als Schauspieler. Daneben unterrichtet er an einer Schule und an der Universität Odense auf der dänischen Insel Fünen. Außerdem bereist er auf einem Segelboot die Welt.
1988 erscheint in Dänemark seine erste Veröffentlichung (»Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert«, Deutsch 1992)
1992 erscheint sein zweiter Roman. »Fräulein Smillas Gespür für Schnee« (Deutsch 1994) ist im deutschsprachigen Buchhandel ein Geheimtipp und entwickelt sich rasch zum Bestseller.
1996 verfilmt der dänische Regisseur Bille August das Buch, Peter Høeg wird einem internationalen Publikum bekannt. Im gleichen Jahr gründet Høeg die Stiftung »Lolwe« zugunsten von Frauen und Kindern in Entwicklungsländern.
Peter Høeg hat drei Töchter und lebt als freier Schriftsteller zurückgezogen in Jütland und in Kopenhagen.
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„„Niemand von uns ist gewillt, in sich selbst hineinzuhorchen, denn das was er hörte, wäre infernalisch.“”

07.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Wenn man das Buch nach den ersten 40 Seiten nicht aus der Hand gelegt hat, weil die Handlungsstränge partout nicht zusammenfinden wollen, dann wird man belohnt.
Wer einen spannenden Thriller herkömmlicher Art lesen möchte, der wird womöglich enttäuscht. Vielmehr ist das Hauptthema des Buches das Suchen und Finden, die Leidenschaft zur Musik Bachs nimmt einen großen Teil ein, auch das Religiöse spielt eine wichtige Rolle. Die philosophischen Einsprengsel machen das Buch zu einem Glanzstück der Gegenwartsliteratur. Ein lesenswertes Buch, für Hoeg-Fans allemal.

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„Ein Buch für die Ewigkeit”

29.04.2010

Rezension von Tobias Schröder aus Bayreuth

Hoeg wirft einen hochbegabten Clown, ein "stilles" Mädchen das in die Menschen hört, J.S. Bach, Naturkatastrophen und einen Hauch von Philosophie in einen Topf, vermengt es zu einer unglaublichen Geschichte und heraus kommt "Das stille Mädchen". Eine Geschichte voller Gefühl, Anmut, Spannung und Verwirrung. Wer sich an das Buch wagt, arbeitet sich durch den Einstieg, genießt die Geschichte und Hoegs Art mit seinen Figuren zu spielen und wird belohnt mit einem bleibenden Eindruck, den das Buch bei seinem Leser hinterläßt.
Beim Lesen lohnt es sich Bach zu hören...
Einzigartig und mein persönliches Lieblingsbuch

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„Die hohe Eintrittshürde lohnt sich”

18.03.2010

von einer Kundin oder einem Kunden aus Suhr

Es ist ein meisterhaftes Werk, welches für den Leser harzig anfängt, doch wer Geduld hat und dabei bleibt, wird alsbald vom wundersamen Universum des Kasper Krone aufgesogen. Die gelungene Translation von Gefühlslagen, von Stimmungen, Emotionen uvw. in musikalische Grundtöne und Vergleiche zu klassischen Meisterstücken zeichnet das Buch ebenso aus wie die Feinfühligkeit des Autors für innere Vorgänge in anderen und in sich selbst. Nach Mercier's Nachtzug nach Lissabon endlich wieder mal ein Werk auf hohem Niveau, das gleichzeitig Seele und Herz nährt. Das Buch kann als interessante und wundersame Geschichte gelesen werden, wird dem Leser wohl aber das bestätigen, was meinen Vorgängern passierte. Jene, die Spass am Denken und Interpretieren haben, bietet sich dieses Buch durch seinen Reichtum an Metaphern jedoch nur zu gut an und werden das Werk nicht mehr weglegen können!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Pascal Mercier - Nachtzug nach Lissabon

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„fehlkauf”

27.12.2009

von einer Kundin oder einem Kunden aus mödling

ich fand das buch ebenso wie meine vorgängerInnen einfach unlesbar - bin recht geübt, aber da ging sogar mir die geduld aus. fehlkauf und weg damit auf den pfarrflohmarkt.

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„zäh zu lesen + bizarr, überflüssiges "Geschreibsel"”

30.01.2008

Rezension von Tosch aus Hamburg

...also ich musste mich ingesamt 3x "zwingen" dieses Büch bis zum Ende zu lesen. Handlung abgehackt und mehr dem Fantasy Bereich zu zuordnen, als dem Krimi. Wirklich schade ums das Geld, auch wenn ich dieses Buch geschenkt bekommen habe ^^.

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„am Besten man liest es selbst und bildet sich seine eigene Meinung dazu...”

16.03.2007

Rezension von sun

Ich habe lange überlegt wie ich dieses Buch bewerten würde. Und muss beiden Rezensenten vor mir uneingeschränkt zustimmen. Auf einer Seite ist es tatsächlich sensibel und wunderbar, auf der anderen Seite ebenso aberwitzig.
Ich würde daher sagen, dass das Buch eine ganz wunderbare Grundtonart hat, die stellenweise etwas von der Vollkommenheit oder der Vision, die Hoeg beschreiben möchte erahnen lässt. Doch er setzt zu viele special effects ein und vergreift sich an einigen Stellen in den Tasten, was zuviel Dissonanz in die Grundharmonie des Werks bringt.
Alles in allem ist das Buch sehr lesenswert, aber man braucht stellenweise auch das Durchhaltevermögen dazu...

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„Total enttäuscht”

09.03.2007

Rezension von evchen1414 aus Korneuburg

Ich kann das Buch einfach nicht lesen. Für mich ist es eine aberwitzige Abfolge von Geschehnissen und Eindrücken und ich kann überhaupt keine Spannung verspüren. Diesen Roman mit Süskinds Parfüm zu vergleichen, finde ich gewagt. - Schade um's Geld.

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„meisterhaft”

22.02.2007

Rezension von Katrin aus Aachen

Ein sensibles und wunderbares Buch. Hoffentlich müssen wir nicht weitere 10 Jahre auf ein neues Werk des Autors warten.

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