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Das Spiel des Engels

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Das Spiel des Engels

Roman von Carlos Ruiz Zafón (buch)

'Das Spiel des Engels' erklomm Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und behauptete sich über 40 Wochen lang auf der Liste.Wir schreiben das turbulente Jahrzehnt vor dem Spanischen Bürgerkrieg, als alles aus den Fugen gerät. Die Bevölkerung Barcelonas explodiert, die Stadt ... weiterlesen
  • buch.ch-Verkaufsrang:325
  • ISBN-10:3-596-18644-7
  • EAN:9783596186440
  • Erscheinungstermin:03.03.2010
  • Verlag:Fischer Taschenbuch Verlag
  • Einband:Taschenbuch
  • OriginaltitelEl juego del Ángel
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 33 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:710
  • Gewicht:532 g
  • Übersetzer:Peter Schwaar
  • Reihe:Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
  • Länge:190 mm
  • Breite:125 mm
  • Höhe:41 mm

Kurzbeschreibung:

'Das Spiel des Engels' erklomm Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und behauptete sich über 40 Wochen lang auf der Liste.
Wir schreiben das turbulente Jahrzehnt vor dem Spanischen Bürgerkrieg, als alles aus den Fugen gerät. Die Bevölkerung Barcelonas explodiert, die Stadt expandiert, Gaudí erschafft seine Kathedrale, Banden kontrollieren ganze Stadtviertel und die Anarchisten zünden ihre Bomben. Der junge David Martín fristet sein Leben als Autor von mysteriösen Kriminalromanen und Detektivgeschichten. Als ernsthafter Schriftsteller verkannt, von einer tödlichen Krankheit bedroht und um die Liebe seines Lebens betrogen, scheinen seine großen Erwartungen sich in nichts aufzulösen. Doch einer glaubt an sein Talent: Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli macht ihm ein Angebot, das Verheißung und Versuchung zugleich ist. David kann nicht widerstehen und ahnt nicht, in wessen Bann er gerät -
Mit unwiderstehlicher erzählerischer Kraft lockt uns Carlos Ruiz Zafón wieder auf den Friedhof der Vergessenen Bücher: mitten hinein in einen Kosmos voller Spannung und Phantastik, Freundschaft und Liebe, Schrecken und Intrige.
Carlos Ruiz Zafn begeisterte mit >Der Schatten des Windes< (Fischer Taschenbuch Bd. 19615) und >Das Spiel des Engels< (Bd. 18644) ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. >Der Gefangene des Himmels< ist der dritte Roman in der großen Barcelona-Tetralogie um den Friedhof der Vergessenen Bücher. Auch >Marina< (Bd. 18624), der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafn mit den drei phantastischen Schauerromanen >Der dunkle Wächter<, >Der Fürst des Nebels< und >Mitternachtspalast<, die bei Fischer FJB erschienen sind. Carlos Ruiz Zafn wurde 1964 in Barcelona geboren und lebt heute in Los Angeles.
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33 Rezensionen

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„WOW!”

04.03.2013

Rezension von Bianca B. aus Micheldorf

Dieses Buch war für mich der Hammer! Finde es noch einen Tick besser als "der Schatten des Windes". Bin total begeistert! Ich wünsche jedem, dass er sich beim Lesen so darin verliert und sich wirklich wie ein Teil der Geschichte fühlen kann. So ging es mir, als ich dieses Buch gelesen hab.
Bitte lest die Bücher von C. R. Zafon!! :))
Ich hoffe, dass sie euch gefallen werden! Viel Vergnügen dabei!

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„Was ist passiert?!”

10.12.2012

Rezension von Cora Lein aus Berlin

Ich habe mich so auf ein neues Buch von Carlos Ruiz Zafón gefreut, aber es war so enttäuschend! Natürlich habe ich diesen Roman mit “Der Schatten des Windes” verglichen. Natürlich muss sich ein weiterer Roman mit dem davor Messen können. Besser sollte es werden, nicht schlechter.

Die Idee der Geschichte ist gut, allerdings verzettelt sich Carlos Ruiz Zafón mit den vielen Handlungssträngen und löst sie einfach nicht auf. So bin ich nach dem Lesen nicht wirklich schlau aus einigen Teilen des Buches geworden und dies ärgert mich. Auch ist der Protagonist so wahnsinnig blass. Ich finde überhaupt keine Beziehung zu ihm und es ist mir schlicht egal, was er erlebt.

Dann wirkt das Buch teilweise gruselig, depressiv, andererseits wieder lieb, verträumt und spannend. Wie es wirklich wirken sollte, weis ich nicht und finde keinen Draht.

Fazit: keine Empfehlung, oder man interpretiert selbst sehr viel ins Buch herein und es stört einen nicht, wenn Themen, die für die Geschichte wichtig sind nicht aufgelöst werden.

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„Die Magie ist weg”

28.10.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

„Das Spiel des Engels“ ist, noch mehr als bei „Der Schatten des Windes“, vom magischen Aspekt durchsetzt. Dies fängt bei den Schauplätzen an (bestes Beispiel ist David Martins unheimliche Behausung) und setzt sich in den Figuren fort. Bei Letzeren ist besonders Andreas Corelli zu nennen, der als unheimlicher, undurchsichtiger Gönner Martins Karriere fördert, für seine Unterstützung jedoch einen hohen Preis fordert. Fausts Mephisto lässt grüßen.

Dieser Pakt mit dem Teufel ist es auch, welcher den roten Faden der Geschichte darstellt, die sich, wie die Gassen des Schauplatzes, in düsteren Schatten windet und noch mehr die Finsternis der Nacht sucht, als schon „Der Schatten des Windes“. Das wäre insofern kein Grund zur Kritik, würde diese emotionale Kälte nicht auch auf die Charaktere übergreifen, die mir, von wenigen Ausnahmen wie dem alten Sempere oder Isabella abgesehen, erstaunlich fremd geblieben sind und einen Vergleich mit Daniel Sempere, Julian Carax oder Fumero nicht annähernd standhalten können. Wo sich Zafón zuvor, im Guten wie im Bösen, direkt unter die Haut und ins Herz geschrieben hat, bleibt er hier erschreckend distanziert und unentschlossen. Man betrachtet alles durch einen gewissen Schleier, mit einer nicht zu definierenden Taubheit. Selbst die Liebesgeschichte, die mir in „Der Schatten des Windes“ zur eigenen Überraschung gleich mehrere Tränen entlockt hat, wirkt nun wie ein notwendiges Übel, ein Rädchen, das lediglich mechanisch zu funktionieren hat, um die Handlung am Laufen zu halten. Und auch die Tragik entwickelt sich nicht von selbst, sondern scheint seltsam aufgesetzt, wodurch sie ihre Wirkung verfehlt.

An dieser fehlenden Balance krankt „Das Spiel des Engels“. Alles wirkt ein bisschen zu sehr konstruiert und auf Effekt gebürstet, um zu funktionieren. Die Dynamik fehlt, dieses Gefühl, einer Geschichte zu folgen, die sich jemand mit geröteten Augen nächtelang aus dem Leib geschrieben hat. Zafón versucht dies mit noch größeren Prisen des undurchsichtigen Schauers zu übertünchen, stellt damit aber dem Leser noch ein zusätzliches Bein und verzettelt sich. Wo „Der Schatten des Windes“ ein in sich geschlossener, makelloser Kreis war, in dem sich jedes Teilchen passend eingefügt hat, ist „Das Spiel des Engels“ oft unausgegoren und inkonsequent. Manches funktioniert einfach nicht. Vor allem der Ich-Erzähler Martin, dessen Handlungen man manchmal einfach nicht nachvollziehen kann und dessen Leiden mir nie so nahe gegangen sind, wie wohl vom Autor beabsichtigt. Da hilft dann auch nicht der actionreiche Showdown über dem Hafen Barcelonas, der, atmosphärisch zwar gelungen, sich gänzlich mit der vorherigen Erzählweise beißt.

Insgesamt ist „Das Spiel des Engels“ kein schlechtes, nicht mal ein mittelmäßiges Werk. Dafür ist Zafón ein zu guter Erzähler, seine Sprache zu schön und sein Barcelona stimmungsvoll. Am Ende steht jedoch ein Aber, und das heißt „Der Schatten des Windes“. Zwischen beiden Werken liegen, das muss man klar sagen, Welten. Was bleibt sind „Große Erwartungen“ - an das nächste Werk von Carlos Ruiz Zafón.

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„Träumen war nie einfacher”

13.03.2012

Rezension von Jonas

Carlos Ruiz Zafón erschuf mit diesem Werk siebenhundert Seiten zum eintauchen. Seine bildhaften Beschreibungen der Stadt Barcelona, der er eine Seele gibt, sind unübertrefflich und wunderschön. Mit dem Protagonisten kann man sich einfach anfreunden und seine Sehnsucht nach diesem Haus, in dem er lebt, teilen.
Die Geschichte ist so angesiedelt, dass sie als Vorgeschichte zum "Schatten des Windes" gelten könnte, ohne gross auf diese einzugehen. Der Friedhof der vergessenen Bücher wird gestreift und die Handlung verläuft ähnlich.
Da "Der Schatten des Windes" das erste Werk in diesem Stil war, scheint es für mich allerdings noch ein wenig spezielller, doch auch dieses Buch ist sehr zu empfehlen.

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„Fantastisches Buch”

25.11.2011

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main

Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen als ich begonnen hatte es zu lesen.Deshalb wüsste ich jetzt nicht was ich daran kritisieren sollte.
Super Story,unheimliche Atmosphäre,Spannung und interessante Charaktere.
Ich fand das Buch viel düsterer als die anderen Bücher Zafóns und dafür aber auch besser.Die Charaktere waren wieder mal echt interessant mit dunklen Hintergründen die man nicht erwartet hätte.Am interessantesten fand ich die Figur des Andreas Corelli.Ein echtes Mysterium und echt gruselig.
Die Hauptfigur David konnte manchmal wirklich amüsant sein, besonders witzig waren seine Konfrontationen mit Isabella.Ansonsten war er mal eine andere Art von "Held".Etwas egoistischer,was die Geschichte meiner Meinung nach realistischer machte.
Jedenfalls ist das Buch sehr gut geschrieben worden.Großes Lob an Herrn Schwaar und an Herrn Zafón!!!
Ich empfehle es auf jeden Fall an jeden weiter der Mystery-Bücher mag und auch an jeden anderen.

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„düsteres Barcelona”

16.09.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich habe zuerst "Der Schatten des Windes" gelesen/verschlungen und war deswegen total begeistert als ich dieses Buch fand.
Es ist auch sehr gut geschrieben, die Geschichte wird jedoch im Verlauf immer verworrener. Ich habe es genossen, das Buch zu lesen, aber meinen Erwartungen konnte es nicht entsprechen.

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„geheimnisvoller spannender Roman”

09.09.2011

Rezension von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent

Wer im Schatten des Windes gelesen hat, wird sich sehr schnell erinnern und Ähnlichkeiten feststellen, wenn er die ersten Seiten von „Das Spiel des Engels“ gelesen hat. Dies ändert aber nichts an der Spannung, die nach wie vor gegeben ist. Der Roman ist für mich absolute Spitzenliteratur und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Martin ist Hilfskraft in der Redaktion der Zeitung „ Stimme der Industrie“ in die ihn sein Vater bereits als Kind mitgenommen hatte. Eines Tages wird er vom stellvertretenden Chefredakteur gerufen, um einen Artikel zu schreiben, weil sonst niemand von den Redakteuren anwesend ist, der schreiben könnte. Da Martin seine Sache talentiert und gut macht, darf er weitere Erzählungen schreiben und veröffentlichen. Aber eines Tages wird er plötzlich entlassen. Es stellt sich heraus, dass ein Gönner aus dem Verlag dies veranlasst hat. Er hatte erkannt, dass Martin mehr Talent hat als nur Zeitungsartikel zu schreiben. Der „Gönner“ stellt sich aber als sehr eigennützig heraus. Martin muss unter einem Pseudonym schreiben, verdient aber mehr Geld als je zuvor. Aber das Schreiben unter Pseudonym befriedigt ihn ganz und gar nicht. Er bekommt ein weiteres Angebot von einem anderen Förderer, der ihn unabhängiger werden lässt und noch mehr Geld bietet, um einen Roman zu schreiben. Dieser mussr jedoch nach den Vorstellungen des Förderers ausfallen.

Es spinnt sich eine sehr geheimnisvolle, spannende Geschichte im typischen Stil von Zafon, den wir bereits vom Schatten des Windes kennen. Es geht um geheimnisvolle Bücher, Menschen und Häuser.

Der Titel des Buches „das Spiel des Engels“ löst sich allerdings erst ziemlich zum Schluss auf, was die Spannung somit auch lange aufrecht erhält.

Fazit: Obwohl ich mich sehr konzentrieren musste, nicht den Faden zu verlieren, habe ich mich gut unterhalten und werde Zafon auch weiterhin lesen, weil mich sein Schreibstil einfach fasziniert.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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„Hochinteressant”

02.08.2011

Rezension von Vanessa aus Wien

... und das blieb es bis zum Schluss! Ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass es einige relativ negative Rezensionen im Bezug auf die Spannung und den Verlauf der Geschichte in diesem Roman gibt, doch bin ich keineswegs der Meinung, das Buch besitze weder Spannung noch Inhalt.

C. R. Zafon hat eine wunderbar fließende und extrem faszinierende Schreibweise, die mich derart fesselt, dass ich schon mal einige Stunden am Stück das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Geschmack, weswegen Sie sich, lieber Leser meiner Rezension, nicht auf eine spezifische Meinung eines Kunden fixieren sollten, sondern einfach:

Sich das Buch kaufen/ausleihen und sich SELBST eine Meinung bilden. Man wird Sie nicht enttäuschen!

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„Keine zu hohen Erwartungen...!”

12.07.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Haben Sie "Der Schatten des Windes" gelesen?
Dann dürfen Sie nicht zu hohe Erwartungen an dieses Buch haben, denn es ist etwas völlig anderes:
Mysteriös, düster, schizophren - hat etwas von der düsteren Epoche der Romantik :)
Und genau das macht es zu einem meiner Lieblingsbücher!
Es ist ein anderer Zafon, geht thematisch eher in die Jugenbuch-Richtung und lässt den Leser bis zum Ende im Unklaren, wer Corelli ist - denken Sie, was Sie wollen; und das ist das Tolle daran!
Hat mich an den Film "Im Auftrag des Teufels" erinnert und verbindet das Buch auch mit Zafons früheren Werken, seinen Jugendbüchern.
Wenn Sie sich nicht auf dieses Thema einlassen können: Finger weg, es wird Sie enttäuschen!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Im Auftrag des Teufels (Keanu Reeves und Al Pacino)

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„Schwierig, wo ist die Entwicklung?”

19.06.2011

Rezension von GiPi

Ich habe beizeiten schon festgestellt, dass mir die spanischen Autoren nicht liegen.

Leider ist dies seit vielen Jahren das erste Buch, was ich aus der Hand legen musste ohne die letzte Seite abzuschließen.

In Form eines Ich -Erzählers wird die Geschichte des jungen David beschrieben. Er erzählt und erzählt und erzählt und springt in verschiedene vergangene Erlebnisse ohne etwas aussagekräftiges zurückzulassen. So erzählt er weiter ohne das der Plot richtig in Schwung kommt und den Leser mitreißt. Es fällt teilweise schwer sich die einzelnen Zusammenhänge zu einem Strang zu verweben, denn als Leser erfährt man nicht, worum es eigentlich geht, hätte man nicht den Klappentext gelesen. Die Figur altert schnell um ein paar Jahre, aber die Veränderung ist nicht sichtbar, zumal die Handlung weiter schwierig bleibt.
Dadurch mich das Buch einfach nicht packen konnte und immer mehr der Zwanggedanke aufgekommen ist, habe ich es leider weggelegt.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die alltägliche Physik des Unglücks (9783596170739); Die Reisen der Seele (9783907029503); Paula Volsky - Trugbilder

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„In der Stadt der Verdammten...”

28.05.2011

Rezension von Ramona Friedrich aus Bludenz

In "Das Spiel des Engels" entführt uns Carlos Ruiz Zafón wieder einmal in das Barcelona des frühen 19. Jahrhunderts und in den Friedhof der vergessenen Bücher. Dort wird David Martín von Daniel Sempere hingeführt.Martín nimmt ein Buch aus dem Friedhof der vergessenen Bücher mit, nämlich "Lux Aeterna". Daheim bemerkt er, dass dieses Buch in seinem Haus verfasst wurde, von Diego Marlasca, der vor einigen Jahren auf mysteriöse Weise ertrunken sein soll. Das Haus soll angeblich verflucht sein..Zeitgleich bekommt Martín einen Auftrag von dem mysteriösen Verleger Andreas Correlii - er soll für ihn ein Buch über eine neue Religion schreiben. Der Protagonist erstellt so einige Nachforschungen zu Diego Marlasca und seinem "Lux Aeterna" und gerät dabei immer mehr selbst in tödliche Gefahr. Dann sind da noch Cristina und Isabella - Cristina ist die große Liebe von Martín, die aber mit seinem besten Freund, Don Pedro Vidal, verheiratet ist; Isabella ist Davids junge Assistentin und Martíns Freundin. Martín führt in dem Roman ein sehr kompliziertes, aber umfangreiches Leben, welches sehr oft kurz davor ist, zu enden...

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„Spannend bis zum Schluss”

26.04.2011

Rezension von Manu

Diese Buch war wie auch schon "Der Schatten des Windes" sehr spannend. Leider war das Ende etwas skuril.

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„sehr schwierig”

02.04.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Ich habe das Vorgängerbuch nur so verschlugen. Leider war ich von diesem Buch gar nicht begeistert. Es wurde im Verlauf immer wirrer und undurchsichtiger. Letztendlich habe ich mich gezwungen es zu Ende zu lesen.

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„Entäuschend”

12.03.2011

Rezension von Ana aus Spanien

Ich habe"Der Schatten des Windes" gelesen,und war so begeistert,also war ich total gespannt auf "das Spiel des Engels",ich war sehr entäuscht,musste immer wieder zurückblättern weil ich manches nicht verstand,ich musste mich dazu zwingen es zu ende zu lesen.

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„Zwischen Realität und Wahnsinn”

04.03.2011

Rezension von Lara Affuso aus Schaffhausen

"Der junge Autor David Martin stürzt von einem Unglück ins Andere. Bis ihm ein mysteriöser Fremder ein ungewöhnliches Angebot unterbreitet..."

Carlos Ruiz Zafon schafft es immer wieder, einem mit seinem wunnderschönen und mystischen Schreibstil in den Bann zu ziehen.
Anspruchvolle Literatur vom Feinsten!

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„Bewegend, Fantastisch, Zafón”

10.02.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Mit „Der Dunkle Wächter“ und „Der Fürst des Nebels“ schuf Zafón zwei beeindruckende mystische Werke der Jugendliteratur. „Das Spiel des Engels“ ist der zweite Roman für Erwachsene aus seiner Feder. Er erzählt die Geschichte Davids, eines jungen Schriftstellers, der im Barcelona des frühen zwanzigsten Jahrhunderts lebt. David, der seine Karriere zunächst bei einer Zeitung beginnt, steigt schnell unter seinem Pseudonym Ignatius B. Samson zu einem bedeutenden Schriftsteller auf. Doch all der Ruhm kann ihn nicht darüber hinweg trösten, dass er weder Freunde noch die Frau an seiner Seite weiß, die er liebt. Als er schwer erkrankt, begegnet ihm plötzlich der Verleger Andreas Corelli, der ihm verspricht, ihm alle seine großen Erwartungen zu erfüllen.

Aber wie es in der Literatur nun einmal zugeht, erfolgt keine Gabe ohne Gegenleistung, und so sieht sich David bald einer Reihe von Geschehnissen gegenüber, die den Leser auch nach der Lektüre kaum los lassen. Dabei kombiniert Zafón geschickt verschiedene Genre-Elemente und schafft eine Geschichte, die eine perfekte Mischung aus Liebesroman, Krimi und Mystery-Thriller ist und dabei noch mit einer gleichermaßen bewegenden wie bedrückenden Atmosphäre und einem einprägsamen Stil aufwartet. Wer das „Spiel des Engels“ noch nicht in seinem Bücherregal oder auf seinem Reader hat, dem sei es auf jeden Fall ans Herz gelegt.

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„Das Spiel des Engels”

31.01.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Barcelona vor dem Bürgerkrieg. David Martin fristet sein Leben als Autor von Krimis und Schauergeschichten. Von einer tödlichen Krankheit bedroht, um die Liebe seines Lebens betrogen, scheinen sich seine Hoffnungen ins Nichts aufzulösen. Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli macht ihm ein Angebot...

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„Düster und phantastisch”

13.01.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Düster kommt er daher, dieser Zafon. Dunkel, gruselig, neblig, gespenstig, gänsehauterzeugend. Und dabei so phantastisch spannend, schön in der Sprache und immer wieder überraschend. Für alle Liebhaber des "Schatten des Windes" ein absolutes Muss.

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„Der Meister der Schatten”

05.12.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Begierig habe ich das Buch eingeatmet. Atemlos am Ende angekommen, war ich ratlos. Nur eines der losen Enden wurde aufgegriffen. Alle anderen liegen tot in düsteren Ecken. Warum?
Ich ging alles noch einmal durch. Davids Kindheit erinnert an Charles Dickens. Dann ein Stückchen Vampirerotik, ein derzeit beliebtes Genre, das Zafon einfach abhakt. Anschließend erscheint der Schatten, Andreas Corelli, in faustischer Gestalt mit dem Spiegel des Dorian Gray und der Nebelfürst zieht einen ins kalte Wasser.
Wir dürfen in der Buchhandlung Sempere verweilen und den Friedhof der vergessenen Bücher besuchen. Da atmet der Leser auf. Da ist sie wieder, die bedingungslose Liebe zum geschriebenen Wort, die Vergötterung des Buches.
Doch dann jagen wir mit David durch dunkle Gänge und Gassen, stets eine Figur tot zurücklassend, wie in eiem schlechten Thriller. Auch ein Literaturgenre mit hohem Publikumspotenzial.

So bleibt mir nur die Schlussfolgerung, das dieses Buch ein Spagat zwischen der Lobpreisung der Literatur und der Kritik am Trivialen ist.

Bei diesem Buch wird jeder Leser seine eigene Meinung finden müssen.

Darum, einfach lesen! Die schöne Sprache und die wunderbaren Beschreibungen Barcelonas lohnen es allemal.

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„die Verwirrung des Engels”

31.10.2010

von einer Kundin oder einem Kunden

Carlos Ruiz Zafón lässt den Leser wie auch zu vor im Schatten des Windes beim Lesen vor tausenden Fragen stellen. Wer beim Lesen darauf hofft, dass diese genauso wunderschön wie beim Vorgänger aufgeklärt werden, wird enttäuscht. Vermissen lässt das Buch auch den frechen Humor des Torres.
Toll war jedoch, dass einen Teil der Personen von dem Schatten des Windes in Nebenrollen das Buch begleitet.

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