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Das lyrische Stenogrammheft. ...

Das lyrische Stenogrammheft. Kleines Lesebuch für Große

Kleines Lesebuch für Große von Mascha Kaleko (buch)

Diese "lyrischen Stenogramme" aus der welt des Acht-Stunden-Alltags, der Grossstadt und der Liebenden haben seit ihrem ersten Erscheinen nichts von ihrer romantischen Ironie und politischen Schärfe eingebüsst. Mascha Kalko, die ihren literarischen Ruhm im Berlin der dreissiger ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-499-11784-3
  • EAN:9783499117848
  • Erscheinungstermin:01.02.1956
  • Verlag:Rowohlt Taschenbuch
  • Einband:Taschenbuch
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:34. Auflage
  • Seiten:171
  • Gewicht:148 g
  • Reihe:rororo Taschenbücher

Kurzbeschreibung:

Diese "lyrischen Stenogramme" aus der welt des Acht-Stunden-Alltags, der Grossstadt und der Liebenden haben seit ihrem ersten Erscheinen nichts von ihrer romantischen Ironie und politischen Schärfe eingebüsst. Mascha Kalko, die ihren literarischen Ruhm im Berlin der dreissiger Jahre errang, erinnert mit ihren eigentümlich-zärtlichen Rythmen an Erich Kästner, von Alfred Polgar, Hermann Hesse und Thomas Mann wurde sie als Dichterin der Grossstadt gefeiert.

Beschreibung der Redaktion:

Mascha Kalékos Gedichte von Liebe, Abschied und Alleinsein und von der Sehnsucht sind von jener "aufgeräumten Melancholie", die Thomas Mann an ihnen rühmte. Ihre volksliedhaften Verse sind Grossstadtmärchen, die sich zu einem Lesebuch vom Leben summieren.

Zusatzinformationen (Autorenportrait):



Die Lyrikerin Mascha Kaléko wurde 1907 als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren. Nach Schul- und Studienjahren in Berlin wurde sie 1930 von Monty Jacobs, einem der Pioniere des deutschen Feuilletons, für die "Vossische Zeitung" entdeckt. Hier und im "Berliner Tagesblatt" erschienen jahrelang ihre Gedichte, die sie rasch zu einer literarischen Berühmtheit der alten Reichshauptstadt und über ihre Grenzen hinaus bekannt machten. Seit 1938 lebte die Dichterin als amerikanische Staatsbürgerin in New York mit ihrem Mann, dem Dirigenten und Komponisten Chemjo Vinaver, und ihrem Sohn Steven, der ihre lyrische Begabung geerbt hat.
Mascha Kaléko starb nach jahrelangem Aufenthalt in Jerusalem im Januar 1975 in Zürich.




Die Lyrikerin Mascha Kaléko wurde 1907 als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren. Nach Schul- und Studienjahren in Berlin wurde sie 1930 von Monty Jacobs, einem der Pioniere des deutschen Feuilletons, für die "Vossische Zeitung" entdeckt. Hier und im "Berliner Tagesblatt" erschienen jahrelang ihre Gedichte, die sie rasch zu einer literarischen Berühmtheit der alten Reichshauptstadt und über ihre Grenzen hinaus bekannt machten. Seit 1938 lebte die Dichterin als amerikanische Staatsbürgerin in New York mit ihrem Mann, dem Dirigenten und Komponisten Chemjo Vinaver, und ihrem Sohn Steven, der ihre lyrische Begabung geerbt hat.
Mascha Kaléko starb nach jahrelangem Aufenthalt in Jerusalem im Januar 1975 in Zürich.


Mascha Kaleko:
Mascha Kaleko, geb. am 7.6.1907 als Tochter jüdischer Eltern in Galizien, fand in den zwanziger Jahren in Berlin Anschluss an die literarische Boheme vor allem des Romanischen Cafes und hatte 1933 mit dem 'Lyrischen Stenogrammheft' ihren ersten großen Erfolg. 1938 emigrierte sie in die USA, von wo sie 1966 nach Israel übersiedelte. Sie starb am 21.1.1975 in Zürich.
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„Heiter, melancholisch, zeitlos”

23.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Die wunderbaren Gedichte von Mascha Kaléko sind sowohl spitzzüngig ironisch als auch klug und melancholisch. Liest man ihre Beschreibungen des Acht-Stunden-Alltags der Angestellten aus dem Berlin der 30er-Jahre, so merkt man, dass sich an den Nöten und Sorgen, wie auch an den kleinen und großen Lieben der Menschen nichts geändert hat. Mascha Kaléko hat das Leben der sogenannten kleinen Leute klug beobachtet und in großartige Lyrik umgesetzt. Zeitlos schön.

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