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Das Leben der Wünsche

Das Leben der Wünsche

Roman von Thomas Glavinic (buch)

Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages das Angebot macht: Ich erfülle Ihnen drei Wünsche.Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-423-13983-8
  • EAN:9783423139830
  • Erscheinungstermin:01.04.2011
  • Verlag:dtv
  • Einband:Taschenbuch
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 10 Rezensionen )
    • 5 Sterne:
      3 Rezensionen (30 %)
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  • Sprache:Deutsch
  • Auflage:3. Auflage
  • Seiten:317
  • Gewicht:262 g
  • Reihe:dtv-Taschenbücher
  • Länge:192 mm
  • Breite:121 mm
  • Höhe:19 mm

Kurzbeschreibung:

Stellen Sie sich vor, Ihre geheimsten Wünsche würden wahr. So ergeht es Jonas, dem ein Unbekannter eines Tages das Angebot macht: Ich erfülle Ihnen drei Wünsche.
Der Ehemann, Vater, Werbetexter und leidenschaftliche außereheliche Liebhaber lässt sich auf das Spiel ein. Bis seine Frau eines Abends tot in der Badewanne liegt. Unverwechselbar erzählt Thomas Glavinic die Geschichte eines ganz normalen Mittdreißigers, der genau das bekommt, was er sich wünscht. Und noch ein bisschen mehr.

Pressestimmen:

"Thomas Glavinic ist ein wunderbarer Geschichtenschreiber, der dem Leser Ausschnitte aus dem Leben erzählt, wie es wirklich und wahrhaftig ist. [...] Thomas Glavinic gelingt hier ein komplexer Roman - fantastisch erzählt und inszeniert für jeden, der ungewöhnlicher Literatur viel abgewinnen kann." (Susann Fleischer, literaturmarkt.info 04.04.2011)
Thomas Glavinic:
Thomas Glavinic, geboren 1972 in Graz, schreibt seit 1991 Romane, Essays, Erzählungen, Hörspiele und Reportagen. Im Jahr 2010 erhielt er den Literaturpreis der deutschen Wirtschaft in der Sparte Prosa. Thomas Glavinic lebt mit seiner Familie in Wien.
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10 Rezensionen

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„Das Leben der Wünsche”

14.11.2012

Rezension von StraßenPrinzessin2

Wünsche sind manchmal sehr skurril und so ist auch diese Geschichte !

Bevor die eigentliche Geschichte beginnt ist ein Zitat von dem chilenischen Schriftsteller Roberto Bolano zu lesen und während man am Anfang darüber Nachdenkt, sich nach dem Sinn und der Bedeutung fragt, so fühlt man sich gerade am Ende in diesem Zitat gut aufgehoben, so beschreibt es die Handlung, die Geschichte, ihren Stil und deren Bedeutung Perfekt.

Gleich im ersten Kapitel nimmt die Geschichte fahrt auf. Wie in der Inhaltsangabe erwähnt trifft Jonas, der Protagonist, auf einen Mann, im weißen Anzug mit Bierfahne und Goldkettchen, welcher ihm drei Wünsche zu erfüllen verspricht. Prompt wünscht sich Jonas etwas, doch solche törichten Wünsche meinte die „Fee“ nicht und so stellt Jonas, und auch der Leser, fest, dass es um tiefe, ehrliche und geheime Wünsche geht.
Im weiteren Verlauf erfüllen sich nun ein paar Wünsche, die aber nie laut ausgesprochen werden und da es mehr als drei sind bleibt es am Leser hängen zu entscheiden was wohl der eigentliche Wunsch von Jonas war.
Beim Wahr werden der Wünsche spielen sich einige Dramen ab und wenn man mal vom guten im Menschen ausgeht, sind diese nicht direkt als Wunsch, sondern eher als Kollateralschaden zu betrachten.
Weiterhin erfährt man im weiteren Verlauf auch so einiges über sein Leben, welches teilweise wirklich Fern aller Realitäten ist.

Jonas, der Protagonist, ist ein unsympathischer Kerl, bei dem es schon schwer fällt ihn überhaupt annehmbar zu finden. Was wohl auch daran liegt, obwohl man ihn von Anfang bis Ende begleitet, dass er sehr unnahbar ist und schlechte Charaktereigenschaften verpasst bekommen hat.
Er ist relativ einfach, sein Leben ist relativ einfach, doch seine Gedanken strotzen nur so von Irrsinn, Wahnsinn, Komplexität und manchmal auch Genialität.
Seine Gedanken, Gefühle und Wünsche sind wie ein Spielball in einem Flipper und genau dadurch habe ich öfters mal den roten Faden verloren, soweit es einen gab.

Nichts desto trotz war es, vor allem am Anfang, durchaus, zum einfachen Zeitvertreib, lesenswert. Man sollte jedoch seine Anfangserwartungen runter schrauben und sich vollkommen auf einen anderen Verlauf einlassen.
Als ziemlich nervig empfand ich, dass es keine Anführungszeichen gab, vor allem bei Dialogen. Oft steckte schon die Antwort in einer länger geglaubten Frage. Weiterhin sind die Sätze kurz und knapp, einfach und unterkühlt.
Natürlich werden auch ein paar Fragen aufgewühlt, die der Leser nur sich selbst beantworten kann und zum vorherigen Nachdenken anregen.
Was wäre wenn ich drei Wünsche frei hätte ?
Was wünsche ich mir in meinem Unterbewusstsein ?
Wie sehen die mit sich bringenden Konsequenzen aus ?

Fazit: Es gibt schlechtere Bücher und es gibt bessere, dieses Buch ist sicherlich umstritten, da es zur persönlichen Interpretation geradezu Einlädt. Ob Positiv oder Negativ muss jeder selbst herausfinden.

Von mir gibt es 3 Sterne, keine klare Kaufempfehlung, aber als Zeitvertreib durchaus mal erwähnenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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„Das Leben der Wünsche”

14.11.2012

Rezension von StraßenPrinzessin1

Wünsche sind manchmal sehr skurril und so ist auch diese Geschichte !

Bevor die eigentliche Geschichte beginnt ist ein Zitat von dem chilenischen Schriftsteller Roberto Bolano zu lesen und während man am Anfang darüber Nachdenkt, sich nach dem Sinn und der Bedeutung fragt, so fühlt man sich gerade am Ende in diesem Zitat gut aufgehoben, so beschreibt es die Handlung, die Geschichte, ihren Stil und deren Bedeutung Perfekt.

Gleich im ersten Kapitel nimmt die Geschichte fahrt auf. Wie in der Inhaltsangabe erwähnt trifft Jonas, der Protagonist, auf einen Mann, im weißen Anzug mit Bierfahne und Goldkettchen, welcher ihm drei Wünsche zu erfüllen verspricht. Prompt wünscht sich Jonas etwas, doch solche törichten Wünsche meinte die „Fee“ nicht und so stellt Jonas, und auch der Leser, fest, dass es um tiefe, ehrliche und geheime Wünsche geht.
Im weiteren Verlauf erfüllen sich nun ein paar Wünsche, die aber nie laut ausgesprochen werden und da es mehr als drei sind bleibt es am Leser hängen zu entscheiden was wohl der eigentliche Wunsch von Jonas war.
Beim Wahr werden der Wünsche spielen sich einige Dramen ab und wenn man mal vom guten im Menschen ausgeht, sind diese nicht direkt als Wunsch, sondern eher als Kollateralschaden zu betrachten.
Weiterhin erfährt man im weiteren Verlauf auch so einiges über sein Leben, welches teilweise wirklich Fern aller Realitäten ist.

Jonas, der Protagonist, ist ein unsympathischer Kerl, bei dem es schon schwer fällt ihn überhaupt annehmbar zu finden. Was wohl auch daran liegt, obwohl man ihn von Anfang bis Ende begleitet, dass er sehr unnahbar ist und schlechte Charaktereigenschaften verpasst bekommen hat.
Er ist relativ einfach, sein Leben ist relativ einfach, doch seine Gedanken strotzen nur so von Irrsinn, Wahnsinn, Komplexität und manchmal auch Genialität.
Seine Gedanken, Gefühle und Wünsche sind wie ein Spielball in einem Flipper und genau dadurch habe ich öfters mal den roten Faden verloren, soweit es einen gab.

Nichts desto trotz war es, vor allem am Anfang, durchaus, zum einfachen Zeitvertreib, lesenswert. Man sollte jedoch seine Anfangserwartungen runter schrauben und sich vollkommen auf einen anderen Verlauf einlassen.
Als ziemlich nervig empfand ich, dass es keine Anführungszeichen gab, vor allem bei Dialogen. Oft steckte schon die Antwort in einer länger geglaubten Frage. Weiterhin sind die Sätze kurz und knapp, einfach und unterkühlt.
Natürlich werden auch ein paar Fragen aufgewühlt, die der Leser nur sich selbst beantworten kann und zum vorherigen Nachdenken anregen.
Was wäre wenn ich drei Wünsche frei hätte ?
Was wünsche ich mir in meinem Unterbewusstsein ?
Wie sehen die mit sich bringenden Konsequenzen aus ?

Fazit: Es gibt schlechtere Bücher und es gibt bessere, dieses Buch ist sicherlich umstritten, da es zur persönlichen Interpretation geradezu Einlädt. Ob Positiv oder Negativ muss jeder selbst herausfinden.

Von mir gibt es 3 Sterne, keine klare Kaufempfehlung, aber als Zeitvertreib durchaus mal erwähnenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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„Das Leben der Wünsche”

14.11.2012

Rezension von StraßenPrinzessin

Wünsche sind manchmal sehr skurril und so ist auch diese Geschichte !

Bevor die eigentliche Geschichte beginnt ist ein Zitat von dem chilenischen Schriftsteller Roberto Bolano zu lesen und während man am Anfang darüber Nachdenkt, sich nach dem Sinn und der Bedeutung fragt, so fühlt man sich gerade am Ende in diesem Zitat gut aufgehoben, so beschreibt es die Handlung, die Geschichte, ihren Stil und deren Bedeutung Perfekt.

Gleich im ersten Kapitel nimmt die Geschichte fahrt auf. Wie in der Inhaltsangabe erwähnt trifft Jonas, der Protagonist, auf einen Mann, im weißen Anzug mit Bierfahne und Goldkettchen, welcher ihm drei Wünsche zu erfüllen verspricht. Prompt wünscht sich Jonas etwas, doch solche törichten Wünsche meinte die „Fee“ nicht und so stellt Jonas, und auch der Leser, fest, dass es um tiefe, ehrliche und geheime Wünsche geht.
Im weiteren Verlauf erfüllen sich nun ein paar Wünsche, die aber nie laut ausgesprochen werden und da es mehr als drei sind bleibt es am Leser hängen zu entscheiden was wohl der eigentliche Wunsch von Jonas war.
Beim Wahr werden der Wünsche spielen sich einige Dramen ab und wenn man mal vom guten im Menschen ausgeht, sind diese nicht direkt als Wunsch, sondern eher als Kollateralschaden zu betrachten.
Weiterhin erfährt man im weiteren Verlauf auch so einiges über sein Leben, welches teilweise wirklich Fern aller Realitäten ist.

Jonas, der Protagonist, ist ein unsympathischer Kerl, bei dem es schon schwer fällt ihn überhaupt annehmbar zu finden. Was wohl auch daran liegt, obwohl man ihn von Anfang bis Ende begleitet, dass er sehr unnahbar ist und schlechte Charaktereigenschaften verpasst bekommen hat.
Er ist relativ einfach, sein Leben ist relativ einfach, doch seine Gedanken strotzen nur so von Irrsinn, Wahnsinn, Komplexität und manchmal auch Genialität.
Seine Gedanken, Gefühle und Wünsche sind wie ein Spielball in einem Flipper und genau dadurch habe ich öfters mal den roten Faden verloren, soweit es einen gab.

Nichts desto trotz war es, vor allem am Anfang, durchaus, zum einfachen Zeitvertreib, lesenswert. Man sollte jedoch seine Anfangserwartungen runter schrauben und sich vollkommen auf einen anderen Verlauf einlassen.
Als ziemlich nervig empfand ich, dass es keine Anführungszeichen gab, vor allem bei Dialogen. Oft steckte schon die Antwort in einer länger geglaubten Frage. Weiterhin sind die Sätze kurz und knapp, einfach und unterkühlt.
Natürlich werden auch ein paar Fragen aufgewühlt, die der Leser nur sich selbst beantworten kann und zum vorherigen Nachdenken anregen.
Was wäre wenn ich drei Wünsche frei hätte ?
Was wünsche ich mir in meinem Unterbewusstsein ?
Wie sehen die mit sich bringenden Konsequenzen aus ?

Fazit: Es gibt schlechtere Bücher und es gibt bessere, dieses Buch ist sicherlich umstritten, da es zur persönlichen Interpretation geradezu Einlädt. Ob Positiv oder Negativ muss jeder selbst herausfinden.

Von mir gibt es 3 Sterne, keine klare Kaufempfehlung, aber als Zeitvertreib durchaus mal erwähnenswert.

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„Weißt du was dein Herz sich wünscht?”

24.01.2012

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberösterreich

Jonas, Mittdreißiger, verheiratet, zwei Kinder, eine Geliebte, ein langweiliger Werbejob, beste Freundin bzw. Ex hat Krebs, desillusioniert und festgefahren. So lässt sich das Leben von Jonas, bis auf den Zeitpunkt an dem er einen seltsamen Mann trifft, schnell erklären. Der Mann verspricht ihm drei Wünsche. Weil Jonas rational denkt, wünscht er sich nur, dass alles was er sich wünscht in Erfüllung geht. Die restlichen Wünsche könnte der Mann behalten. Jonas tut dies alles als Witz ab und schenkt dem Gespräch keine Bedeutung mehr.
Doch langsam aber sicher passieren Dinge, von denen Jonas nicht einmal gewusst hat, dass er sich dies wünschen würde und sein Leben nimmt einen Lauf, das ihn bis an die Grenzen der Realität führt.


Meinung:


Das Buch begann für mich vielversprechend, doch mit zunehmender Seitenanzahl wurde das Buch für mich immer abstruser. Zu Jonas habe ich keinen Zugang gefunden. Sein Leben plätschert vor sich hin und er wirkt teilnahmslos. Nur die Treffen mit seiner Geliebten scheinen ein Highlight in seinem ganzen Leben zu sein. Man nimmt teil an seinem Leben und darf Fenstergucker spielen, bis auf das Fremdgehen, erhält man aber Zugang zu einem stinknormalen, langweiligen Leben.
Als Leser wartet man auf den Teil, in dem Jonas endlich mal aus der Haut fährt und einen Wunsch ausspricht, der gar nicht so wünschenswert wäre. Aber weit gefehlt. Nie verliert Jonas die Beherrschung, nie wünscht er sich etwas.
Die Wünsche werden nicht ausgesprochen und es scheint sich um Herzenswünsche zu handeln, die Jonas nicht mal selbst kennt. Dies macht es aber dem Leser schwierig in die Gefühlswelt von Jonas einzutauchen und deshalb kratzt man nur an der Oberfläche.
Mit einer fast schon stoischen Teilnahmslosigkeit nimmt Jonas alles hin und nicht mal er fragt sich, ob es wirklich sein Wunsch war, wie soll dann der Leser es wissen! Wie soll der Leser dann Zugang zu seiner Gefühlswelt bekommen?

Für mich ist das Ganze undurchsichtig und mehr Emotion wäre wünschenswert gewesen. Zu was etwas wünschen, wenn es einem doch nicht interessiert? Während des Lesens hat Jonas auf mich abgefärbt, ich wurde selbst ganz teilnahmslos.

So habe ich mich danach auch nicht mehr über die schnellen Wechsel gewundert. Vieles in der Handlung bleibt einfach in der Luft hängen. Erklärungen werden ausgespart. Es muss nicht immer alles zerredet werden, aber wenn man die ganze Zeit über keine Antworten bekommt, ist es bedrückend.
Das Buch besitzt auch keinen Schluss und so bleibt man fragend zurück.

Jonas driftet auch in das Surreale ab und hier wurde es zunehmend schwieriger für mich auch nur Ansatzweise einen Bezug zu der Geschichte herzustellen. Im Großen und Ganzen zieht sich die Teilnahmslosigkeit durch das Buch wie ein roter Faden. Ich konnte der Geschichte aber nicht wirklich was abgewinnen.
Das Buch bekommt aber trotzdem nicht die schlechteste Bewertung, da ich einfach mit anderen Vorstellungen an das Buch herangegangen bin und es hat mich in eine andere Richtung entführt, als ich geglaubt habe. So gesehen ist es nicht schlecht, nur sehr eigenartig, ich scheine den tieferen Sinn wohl nicht zu verstehen.

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„Wünsch dir was”

17.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Die Romane von Thomas Glavinic fesseln mich und zwingen mich quasi dazu, sie in einem Zug durchzulesen. So auch bei "Das Leben der Wünsche". Frei nach dem Motto "Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen" erzählt Glavinic die Geschichte von Jonas, dessen Leben sich radikal verändert, nachdem ihn ein Fremder dazu bringt, drei Wünsche zu äußern.

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„Wünsch dir was... ”

15.10.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Jonas ist gerade „Mitte Dreißig“, hat eine Frau, zwei Kinder und eine Geliebte. Als er sich eines Tages auf eine Parkbank setzt und ihm ein Fremder erklärt er erfüllt ihm drei Wünsche, ändert sich sein Leben schlagartig. Jonas entscheidet sich, wie es jeder unüberlegt machen würde und wünscht sich „Ich wünsche mir, dass alle meine Wünsche in Erfüllung gehen“. Als dann seine Frau stirbt, weil er sich wünscht frei zu sein, für seine Geliebte, glaubt Jonas noch nicht ganz, dass es an seinem Wunsch liegt, jedoch gerät er immer weiter in einen Sumpf, der den Leser zum nachdenken anregt, ob man wirklich alles braucht und will, was man sich oft zu wünschen scheint….

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„Das Leben der Wünsche”

05.08.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

35 jähriger Werbetexter, verheiratet, zwei Söhne, eine Geliebte. Er will seine Frau nicht verlieren, liebt aber gleichzeitig seine Freundin.
Er hat drei Wünsche frei und wünscht sich:"Ich wünsche mir, dass sich alle meine Wünsche erfüllen".
Es geht um die eigene Identität, um Antworten auf die Fragen des Lebens. Diese hatte er schon immer in der Liebe gesucht. Er wußte er würde nicht von Jesus gerettet werden, aber vielleicht von einer Frau.
...und von wem möchten Sie gerettet werden? Lesen Sie selbst...

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„Wünsche sollten manchmal solche bleiben”

13.07.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

In „Das Leben der Wünsche“ geht es darum, dass sich alle Wünsche von Jonas, einem Werbetexter Mitte Dreißig, erfüllen, und zwar auch die, von denen er es sich nicht unbedingt wünscht. Weil es ist doch manchmal ein Unterschied, was man will und was man sich wünscht. Und so stirbt seine Frau, damit er frei ist für seine Geliebte. Das ist aber erst der Beginn der Turbulenzen.

Man legt das Buch etwas verstört zur Seite, überdenkt die eigenen Wünsche und ist froh, dass nicht alle in Erfüllung gehen.

Liebe, Einsamkeit und Angst sind die Themen dieses Buches. Das sagt Thomas Glavinic, und dass das auch die Themen in seinem früheren Roman „Die Arbeit der Nacht“ seien. Bei „Das Leben der Wünsche“ sei der Schwerpunkt auf Liebe, bei „Die Arbeit der Nacht“ auf Angst gelegt. Also warten wir gespannt auf ein drittes Buch rund um die Hauptfigur Jonas, das sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Einsamkeit befasst.

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„Pass auf was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen!”

17.05.2011

von einer Kundin oder einem Kunden

Jonas, ein Werbetexter trifft auf einen eher zwielichtigen Mann im Park,der mehr über ihn zu wissen scheint als ihm lieb ist.
Der Mann verspricht ihm 3 Wünsche. Jonas, der glaubt einen Spinner vor sich zu haben, äußert halbherzig seine Wünsche. Bald darauf passieren seltsame Dinge um Jonas. Ein Buch das zum Denken anregt und mich mit einem großen Fragezeichen zurücklässt.

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„Achte auf deine Wünsche, sie könnten wahr werden”

25.03.2011

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Wenn ich drei Wünsche frei hätte, dann.......
dachte ich vor diesem Buch immer, meine Antwort wäre seit Jahren klar.Dieser grossartige Roman hat mich ins Grübeln gebracht, kennen wir unsere wahren Wünschen überhaupt? Thomas Glavinic kann nicht nur meisterhaft schreiben,er geht den Dingen und Fantasien auf den Grund. Als Autor lässt er keine Wünsche offen!

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