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Kurzbeschreibung Als Stefan Zweigs :Angst9 1928 zum erstenmal verfilmt wurde, hielt ein französischer Kritiker die Vorlage für eine Novelle von Arthur Schnitzler. Das psychologische Raffinement von Zweigs bereits 1912 geschriebener Erzählung erinnert tatsächlich an Schnitzlers erst acht ...
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Kurzbeschreibung Die Gestalten dieser Erzählungen sind - wie Madame de Prie - "eigentlich oberflächliche Charactere", die sich durch ihr leidenschaftliches Temperament selbst in "seltsamste Umstände" bringen, in Situationen, die sie nicht meistern können, die ihnen plötzlich ausweglos erscheinen. ...
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Kurzbeschreibung Hölderlin, Kleist, Nietzsche - drei Außerordentliche, denen sich Stefan Zweig als »Psychologe aus Leidenschaft, Gestalter aus gestaltendem Willen« zutiefst verbunden fühlte. Unverstanden von ihrer Generation, enden alle drei »vorzeitig in einer furchtbaren Verstörung des ...
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Kurzbeschreibung Der Biograph, der Erzähler, der Menschenschilderer Stefan Zweig hat nur einen einzigen Roman geschrieben. Er greift darin die Thematik des Mitleids auf, deren falsche Form den jungen Leutnant Anton Hofmiller in einen Konflikt bringt. Edith von Kekesfalva, ein siebzehnjähriges ...
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Kurzbeschreibung :Der Stern über dem Walde9 - :Die Liebe der Erika Ewald9 - :Vergessene Träume9 - :Geschichte in der Dämmerung9 - :Die gleich-ungleichen Schwestem9 - :Untergang eines Herzens9 - :Verwirrung der Gefühle9 - :Angst9Liebes- und Gefühlserfahrungen unterschiedlichster Menschen, ...
Mit zwölf Jahren lebt Edgar am Rand seiner Kindheit. Die Menschen in der Welt der Erwachsenen erscheinen ihm als "lose Puppen und totes Spielzeug", und so lebt er "hart hinter den Träumen, dem Unwirklichen und Unerreichbaren", bis er sich gerade von denjenigen, denen er bislang mit Vertrauen, Liebe, Gläubigkeit, Respekt begegnet ist, verraten fühlt. Sie zwingen ihn geradezu, den Riegel seiner Kindheit wegzuschieben, hinter ihr Geheimnis zu kommen, das er sich nicht zu deuten weiß. Er ist mit der Mutter, seiner Gesundheit wegen, auf den Semmering gefahren und glaubt dort unverhofft in einem jungen Baron einen Freund gefunden zu haben - doch er muß sehr schnell erkennen, daß dessen Freundlichkeit nicht ihm, Edgar, sondern der Mutter gilt. Mehr und mehr fühlt er sich zurückgesetzt, mehr und mehr spürt er, wie die Erwachsenen ihn belügen, wenn sie sich auf das konzentrieren, was ihm noch verschlossen bliebt und um so stärker als Geheimnis in ihm brennt. Es wird ihm schmerzlich - aber er muß diesen Weg einschlagen, die Vorstellungswelt des Kindseins allmählich verlassen und in die Fremdheit des Unbekannten hineinschauen, auch wenn es sich für den Augenblick noch mit einem ahnungslosen Vorgefühl begnügen darf.

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