Zu Valentin portofrei vom 01.02.2012-09.02.2012
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Eine philosophische Reise von Richard David Precht (buch)
von einer Kundin oder einem Kunden
Ich dachte ja lange Zeit, Precht und ich? Nie im Leben!
Doch dann traute ich mich doch und es war das beste nach langem. Precht schickt einen auf eine lange Reise zu sich selbst.
Er wirft Fragen in den Raum, deutet auf Antworten lenkt einen aber nicht direkt hin. Precht möchte, dass jeder seine eigene Antwort findet.
Precht verbindet Wissenschaft mit Freude und Spaß!!
Rezension von "Ihr Bioladen im Ammerland" aus Wiefelstede (shop@uta-willuhn.de) Top-100 Rezensent
Richard David Precht gelingt es in seinem Buch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" eine großartige Reise in die Philosophiegeschichte und in das Dasein des Menschen an sich zu unternehmen. Auf seiner Reise stellt er die Wegbegleiter der Geschichte, die großen Philosophen und Mediziner, mit ihrem Lebenslauf und ihren Denkansätzen, die zu den revolutionären Ergebnissen ihrer Zeit geführt haben, vor.
Gleichzeitig unternimmt er eine fundierte Reise in die medizinischen Einsichten des Gehirns - einem noch weitgehend unerforschten "Kontinent". Er stellt professionell die verschiedenen Aufgaben der jeweiligen Bereiche des Gehirns vor und zeigt die praktische Anwendung der Funktionen in klaren Beispielen.
Das Buch ist klar gegliedert. Die Kapitel lassen sich in ihrer Mischung aus theoretischen Grundlagen und praktischen Beispielen gut verfolgen. Der Stil ist unterhaltsam und interessant, dabei jedoch durchgehend professionell.
Dieses Buch ist für mich eine überaus lebenswerte Reise zu den Wertvorstellungen der Menschheit, insbesondere aber in die Einsichten des Gehirns.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent
Um es vorweg zu sagen,ich mag R.D.Precht.Und dieser Ausflug in die Philosophie ist sehr spannend.Die Fragen,die sich dem Leser stellen,werden andiskutiert,beleuchtet.Aber nachdenken und zu einem Schluss kommen ,muss man schon selber.Und das find ich richtig gut.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bielefeld
Eine wirklich gelungene Einführung in die große Geschichte der Philosophie. Man hat das Gefühl, gar nicht mehr aufhören zu wollen mit dem Lesen, so sehr fesselt dieses Buch.
Nur vermisse ich leider die Aufarbeitung neuartiger Phänomene wie z.B. den sozialen Netzwerken und deren Einfluß auf unsere heutige Gesellschaft. Doch da keinerlei heikle Themen betrachet werden ist dieses Buch auch durchaus jüngeren Lesern ans Herz zu legen.
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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Liebe - Richard David Precht
von einer Kundin oder einem Kunden
Eine gute Mischung aus Philosophie und Wissenschaft über die (moralischen) Fragen des Lebens. In kurzen themenbezogenen Kapiteln gibt der Autor einen Überblick über die philosophische Bibliografia und kombiniert diese mit (natur-)wissenschaftlichen Erkenntnissen der damaligen zeit und dem heutigen Wissensstand. Nicht nur für Philosophiefreunde geeignet.
von einer Kundin oder einem Kunden
Precht versucht nicht nur Philosophie, Psychologie und modernste Forschung am Gehirn in einem Kontext zu bringen, sondern er schafft es auch. Mit klaren und einfachen Beispielen erklärt er anhand von Alltagsbegebenheiten und wissenschaftlichen fundierten Wissen die Frage nach dem Warum.
Selbst nachdem ich das Buch durchgelesen hatte, hab ich einzelne Kapitel nochmals gelesen.
Für alle Philosophie-Interessierten Menschen unbedingt lesenswert!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hessen
Hab mich von den guten Bewertungen hier leiten lassen und wurde nicht enttäuscht.
Sehr interessante Ansätze und die vielen aufgeworfenen Fragen regen wirklich zum Nachdenken an.
Absolut lesenswert!
von einer Kundin oder einem Kunden
Mit diesem Buch hat Richard David Precht eine Einladung zum Philosophieren geschrieben. Precht stellt viele Fragen, die er leidenschaftlich diskutiert, aber meistens nicht abschließend beantwortet. Diese Aufgabe bleibt dem Leser überlassen. Jeder muss seine eigene Antwort finden. Ein wunderbarer Einstieg in die Philosphie.
von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch behandelt alle wichtigen Fragen des Lebens, die eigentlich so gut wie jeden von uns beschäftigen. Nebenher gibt das Werk auch noch einen guten fundierten Einblick über die wichtigsten Philosophen.
Rezension von Hartmut Zimmer aus Alzenau
Feuerwerk der Bilder und Gedanken zwischen Philosophie, Psychologie und Neurobiologie
Das Buch gleicht einem dreieckigen Billardtisch - mit den wesentlichen Eckpunkten Philosophie, Psychologie und Neurobiologie. Dazwischen bewegen sich gut formuliert und fachlich fundiert die Gedankengänge des Autors, wobei der Neurobiologie häufig eine -wenn auch nicht absolute- Vorrangstellung zukommt. Es enthält ein Feuerwerk einprägsam dargestellter, anregender Gedanken. Selektiv und kapitelweise sollte das Buch wohl nicht gelesen werden: Man muss es wirklich von ganz vorne beginnen und bis zum Schluss durchlesen. Dann erst werden die Vernetzungen deutlich, dann erst wird das Gesamtgemälde sichtbar.---
Der Autor schlägt dabei einen riesenhaft erscheinenden thematischen Bogen. Den Atem anhaltend, könnte man glauben, sich auf einer Achterbahnfahrt zu befinden, allerdings teilweise kurz vor dem gedanklichen neurobiologischen Absturz, dann aber sich auch wieder in Details verlierend, die nicht immer für das Große und Ganze wirklich wichtig erscheinen. --
Manche der angesprochenen Themen haben denn wohl auch mit Philosophie im klassischen Sinn kaum noch etwas zu tun, es sei denn, man erklärt eben, alles sei Philosophie. Das Werk befindet sich in der atemberaubenden Gefahr, sich auf der Fahrt zwischen Philosophie, Psychologie und Neurobiologie zu verlieren, zumal dann, wenn Precht noch Etliches zu aktuellen politischen Grundsatzfragen zum Besten gibt oder sich als allgemeiner Lebensratgeber versucht. Dann besteht das Risiko, dass der rote Faden, der große Überblick verloren geht. An diesen Stellen steht der Autor in akuter Gefahr, sich heillos zu verzetteln - irgendwie nachvollziehbar, will doch sein zweifellos großes Universalwissen, wollen doch alle seine Einsichten irgendwie untergebracht sein
Wie, so scheint sich Precht pausenlos gefragt zu haben, soll das bloß auf knapp 400 Seiten gelingen..? Weniger wäre da vielleicht an manchen Stellen mehr gewesen. ---
Zwecks fachlicher Abrundung bleibt dem geneigten Leser am Ende eben doch nichts anderes übrig, als sich etwa in Fragen der Psychologie intensiver mit Freud und C.G. Jung oder zur Neurobiologie mit Antonio Damasio zu befassen, von der Vielfalt der für sich gesehen -eben auch außerhalb Prechts!- durchaus einzigartigen philosophischen Literatur einmal ganz abgesehen. Warum nur muss das Buch in seinem Klappentext einen derart überzogenen Anspruch auf Einzigartigkeit erheben, wo Precht doch gerade die Relativität und Individualität von Erkenntnis und Sinn herausarbeitet?---
Gerade noch bekommt Precht in den Schlusskapiteln des Buches die philosophische Kurve und behandelt in einigen kurzen Abschnitten zentrale philosophische Fragen wie diejenigen nach Gerechtigkeit, Glück und Sinn. Mit dem Verweis auf den rein individuell zu verstehenden Sinn mag für manchen Leser am Ende wohl außer womöglich ein wenig Ratlosigkeit- doch nicht so viel Verbindliches übrig bleiben.
von einer Kundin oder einem Kunden
Richard David Precht sagt zu Frau Iris Radisch im Literaturclub: "Ich wollte meinen Stiefkindern erklären, wie das Gehirn funktioniert. Daraus ist dieses Buch entstanden." Und man müsste darauf antworten und die Antwort als Kompliment verstehen: Das merkt man dem Buch an! Der Autor schafft es nämlich, komplizierte Zusammenhänge einfach aber nicht vereinfacht darzustellen. Ein Buch also für den aufgeklärten Zeitgenossen, für den der Grundsatz einer Aufklärung gilt, die bereits schon etwas in die Jahre gekommen ist: Information ist alles!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Winterthur
Zu Beginn mochte ich das Buch, am Ende war ich verärgert. Statt dass es bei einem ersten luziden Einblick in die Philosophie geblieben wäre, mutiert es gegen Ende mehr und mehr zum Ratgeber für ein "gelingendes Leben". Dies gibts schon tausendfach und ist auch bei Precht nicht besser. Zudem bemüht er ständig und geradezu penetrant die Hirnforschung, nach dem Motto: denken wir oder werden wir gedacht. Und wenn ja, von wem ? Nun gut, denken könnte von hohem Unterhaltungswert sein. Die Chance hierzu wirklich anzuregen, verpasst der Text eines Autors, der (fast) allwissend ist.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Richard David Precht gelang mit diesem Werk ein Durchbruch, weil es auch für jene Menschen verständlich ist, die zwar keine wesentlichen Vorkenntnisse über Philosophie haben, sich aber doch mal gern ein wenig über verschiedene Strömungen informieren möchten. Dies zu erfüllen, ist ihm garantiert gelungen und sein Buch ist unterhaltsam und teilweise recht humorvoll geschrieben- sehr geeignet als kurzweilige, aber nicht allzu anstrengende oder gar tief gehende Lektüre. Intensivere Abhandlungen verschiedener Denkansätze zu suchen wäre hier auch schlichtweg fehl am Platze, weil das den Rahmen eines Buches dieser Größenordnung sprengen würde. Für philosophisch interessierte Einsteiger jedoch absolut empfehlenswert, da anhand der Lektüre eine gute Auswahl getroffen werden kann, wohin das Interesse sich entwickeln mag.
von einer Kundin oder einem Kunden aus kÖLN
Eine spannende Einführung in die Philosophie die immer wieder die Brücke zu aktuellen Fragen schafft, ohne banal zu werden. Toll.
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von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Einer der schönsten Sätze des Buches ist: "Intelligenz ist das, was man einsetzt, wenn man nicht weiß, was man tun soll." Precht geht es eben nicht nur um eine moderne Einführung in die Philosophie, sondern er verknüpft Philosophie mit Psychologie und Hirnforschung. So ist Descartes berühmter Satz : "Ich denke, also bin ich" aus Sicht der Psychologie und Hirnforschung so nicht richtig. Für mich interessant, dass die Philosophie sich nicht in den Klassikern erschöpft, sondern im Austausch mit diesen beiden Wissenschaften grosse Menschheitsfragen neu überdenkt bzw. neu stellen wird. Absolut spannend...
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Precht beschäftigt sich in seinem Buch mit den großen Fragen der Philosophie und gibt nicht nur die Theorien historischer und aktueller Philosophen wieder, sondern verweist ebenfalls auf die Ergebnisse der Hirnforschung, Biologie und Psychologie. Es wird ein Bogen geschlagen von Platon über Kant und Wittgenstein bis hin zu Luhmann.
Mithilfe der Philosophen nähert sich Precht verschiedensten Fragen der Menschheit: Wie werden wir zu dem, was wir sind? Was ist das Ich überhaupt? Was ist Moral und wie entsteht sie? Gibt es einen freien Willen? Was ist Gerechtigkeit? Abschließend steht die Frage nach Glück und dem Sinn des Lebens. Angesprochen werden im entsprechenden Kontext auch aktuelle Themen wie Sterbehilfe, Abtreibung und Tierschutz, die im Licht der verschiedenen Theorie beleuchtet werden.
Das Buch richtet sich an den interessierten Laien. Precht setzt keine philosophischen Kenntnisse voraus und erklärt die Theorien verständlich und anhand von Beispielen. Außerdem lernt der Leser etwas über den Menschen hinter der Theorie, da der Autor zu jedem Philosophen eine kurze Biografie mitliefert. Da hier eine Zusammenfassung der großen philosophischen Fragen geboten wird, kann auf die einzelnen Themen natürlich immer nur oberflächlich eingegangen werden, so widmet Precht dem Kapitel Was ist Liebe? später ein eigenes Buch (Liebe ein unordentliches Gefühl). Dieses Buch ist demnach genau das Richtige für denjenigen, der eine kurzweilige und nicht zu trockene Einführung in die Philosophie sucht.
von einer Kundin oder einem Kunden aus niedergösgen
wer bin ich...wen man es genau anschaut
sind wir eigentlich nicht viel nur gäste auf auf dieser erde...richard david precht hat eigentlich alles zusammengefasst wo wir uns täglich fragen und immer wieder antworten suchen danach.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
"Das Buch hat mir sehr gut gefallen,da es zum Nachdenken anregt. Mit seinen philosophischen Fragen wie zum Beispiel ""Wer ist ""ich""?"" oder ""Wie funktioniert mein Gehirn?"" spricht Richard David Precht Themen an über die man sehr selten nachdenkt,weil sie für einen selbst oft selbstverständlich sind. Ich finde es auch super,dass der Autor nicht nur über solche Fragen selbst philosophiert,sondern auch Meinungen von berühmten Personen wie z.B. Siegmund Freud oder Immanuel Kant wiedergibt und auch über die Personen selbst informiert, was nicht unbedingt jedem gleich geläufig ist.
Ich empfehle das Buch auf jeden Fall denen weiter,die daran interessiert sind ihr Allgemeinwissen in Sachen Philosophie aufzubessern und Spaß daran haben ein etw. anspruchvolleres Buch zu lesen."
von einer Kundin oder einem Kunden aus Klagenfurt
... denn die Verbindung zwischen Philosophie und Psychologie/Hirnforschung ist wirklich erstaunlich, leicht nachzuvollziehen und ein neuer Ansatz um beide Themenbereiche zu vermitteln.
In den großen philosophischen Fragen hat mir die Tiefe gefehlt. Es wird viel angeschnitten doch nicht wirklich konsequent durchdacht. Die Einführungsbeispiele in die verschiedenen Themen sind originell und gut beschrieben. Doch es fehlt die Tiefe bzw. scheint immer wieder die persönliche Meinung des Autors durch, was nicht immer sehr passend ist, da ja doch mehrere Philosophen zusammengeflochten werden.
Die Themen sind sehr interessant, würden aber mehr Aufmerksamkeit fordern.
Von dem her ist weniger doch mehr.
Als Philosophie-Einsteiger-Buch würde ich es nicht empfehlen; eher zur Auffrischung bzw. zum "Wiedereinstieg" ins Philosophieren.
1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Heidelberg
Der Autor verplaudert sich für meinen Geschmack völlig. Er bringt zwar immer wieder nette Anekdoten, aber wenn er versucht, Sachverhalte oder Problemstellungen gedanklich zu entwickeln, wird es ziemlich schwach. Schade, denn die Themen halte ich für hochinteressant. Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass der Autor den behandelten Themen gedanklich einfach nicht gewachsen ist.
4 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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