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Tod des Professors

Erzählungen
KurzbeschreibungáDer unangefochtene Meister der Short Story.á Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung Während Vanessa Ormston ihrem Mann das Frühstück macht, sieht sie mit Entsetzen einen Nachruf auf ihn in der Morgenzeitung. Sie ist hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, ... weiterlesen
  • Kundenbewertung:Bewertung
  • ISBN-10:3-455-07777-3
  • EAN:9783455077773
  • Veröffentlichungsdatum:August 2007
  • Einband:gebunden
  • Verlag:Hoffmann und Campe
  • Übersetzer:Hans-Christian Oeser
  • Gewicht:411 g
  • Abbildungsvermerk:21,5 cm
  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:270

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Rezension zu: "Tod des Professors"

»Der unangefochtene Meister der Short Story.« Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein großer Schriftsteller auf dem Höhepunkt seines Schaffens.« Sunday Times

Kurzbeschreibung zu: "Tod des Professors"

�Der unangefochtene Meister der Short Story.� Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Während Vanessa Ormston ihrem Mann das Frühstück macht, sieht sie mit Entsetzen einen Nachruf auf ihn in der Morgenzeitung. Sie ist hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, ihm die Schmach dieses schlechten Scherzes zu ersparen, und dem Bedürfnis, ihn vor der drohenden Häme seiner Professorenkollegen zu warnen. Es sind Konflikte wie dieser, die William Trevor in seinen Geschichten beschreibt: Momentaufnahmen außergewöhnlicher Situationen und Gefühle, die er auf unvergleichliche Weise und mit sparsamen literarischen Mitteln kraftvoll auszudrücken weiß. Egal ob es um den vermeintlichen Tod eines Professors geht oder um das Geheimnis dreier Menschen, die durch ein schreckliches Ereignis lebenslänglich aneinander gebunden sind, oder aber um ein junges Paar, das am Vorabend seiner Hochzeit plötzlich mit dem wahren Gesicht des jeweils anderen konfrontiert wird. �Der melancholische Altmeister der irischen Literatur� Süddeutsche Zeitung lehrt uns einmal mehr, dass es vor dem Schicksal kein Entrinnen gibt.
�Ein großer Schriftsteller auf dem Höhepunkt seines Schaffens.� Sunday Times

Beschreibung von: "Tod des Professors"

Während Vanessa Ormston ihrem Mann das Frühstück macht, sieht sie mit Entsetzen einen Nachruf auf ihn in der Morgenzeitung. Sie ist hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, ihm die Schmach dieses schlechten Scherzes zu ersparen, und dem Bedürfnis, ihn vor der drohenden Häme seiner Professorenkollegen zu warnen.

Es sind Konflikte wie dieser, die William Trevor in seinen Geschichten beschreibt: Momentaufnahmen außergewöhnlicher Situationen und Gefühle, die er auf unvergleichliche Weise und mit sparsamen literarischen Mitteln kraftvoll auszudrücken weiß. Egal ob es um den vermeintlichen Tod eines Professors geht oder um das Geheimnis dreier Menschen, die durch ein schreckliches Ereignis lebenslänglich aneinander gebunden sind, oder aber um ein junges Paar, das am Vorabend seiner Hochzeit plötzlich mit dem wahren Gesicht des jeweils anderen konfrontiert wird. "Der melancholische Altmeister der irischen Literatur" (Süddeutsche Zeitung) lehrt uns einmal mehr, dass es vor dem Schicksal kein Entrinnen gibt.

Autorenportrait

Autorenportrait von: William Trevor
William Trevor, geboren 1928, verbrachte seine Kindheit im ländlichen Irland. Er besuchte das Trinity College in Dublin und ist Mitglied der Irish Academy of Letters. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane und Erzählungen und wurde mit zahlreichen literarischen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erhielt er 1999 den David Cohen British Literature Prize für sein Gesamtwerk. Trevor lebt heute in Devon/England.

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