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Das Haus - House of Leaves
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Nachdem Navidson bei einer ersten Erkundung dieser Räume fast den Rückweg nicht mehr findet, holt er Hilfe - ein Ingenieur und ein professioneller Höhlenforscher sollen die unermesslichen Räume im Hausinneren erforschen helfen. Und immer läuft die Kamera mit - und zeichnet auf, was über den Verstand aller Beteiligten geht und ganze Generationen von Filmkritikern und Kinogängern schaudern lassen wird. ...
"Willkommen in der Hölle. Es erwartet Sie das volle Programm." Mark Z. Danielewski
"Ein großartiger Roman. Ein phänomenales Debüt. Hinreißend lebendig, auf erhabene Weise unheimlich, in erschütterndem Maße furchteinflößend, atemberaubend intelligent - es lässt fast alle anderen Werke bedeutungslos erscheinen ..."
Bret Easton Ellis
Pressestimmen
"Wie Melvilles "Moby Dick", Joyces "Ulysses" und Nabokovs "Fahles Feuer" ist Danielewskis "Das Haus - House of Leaves" ein ausgesprochen kühnes vielschichtiges Werk. Sein formaler Einfallsreichtum und das unglaubliche Erzähltempo stellen alles in den Schatten."
San Diego Union Tribune
"Danielewskis wunderbarer erster Roman ist komisch, bewegend, erotisch, großartig erzählt ..."
New York Times Book Review
"Dieser Roman mag zwar aussehen wie Frankensteins Monster, wie ein einziges großes Flickenwerk, aber er lebt. Er lebt!"
Washington Post
"Dieser Roman ist ein großes Lesevergnügen, eine Art postmodernes Spiegelkabinett, in dem der Leser zum Komplizen des Autors wird."
Newsweek
Als der Pulitzer-Preisträger Will Navidson mit seiner Frau und den beiden Kindern in das Haus zieht, ahnt er nicht, wie hier sein Leben aus den Fugen geraten wird. Ganz beiläufig filmt er die alltäglichen Vorgänge in den Zimmern und Fluren; ganz beiläufig muss er feststellen, dass dieses Haus über Räume verfügt, die kein Grundriss verzeichnet.

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«Ein vertracktes Romanlabyrinth voller Wahnsinn, Weisheit und Grauen!»
von einer Kundin oder einem Kunden
(12.01.2010):Sätze, die auf dem Kopf stehen! Spiegelschrift! Ein einziges Wort auf einer Seite! Ein Loch durchbricht den Text! Ein Fehldruck?! Nein, das ist Danielewskis außergewöhnlicher Roman, der sich nicht nur als literarisches Prunkstück, sondern v.a. auch als typographisches Meisterwerk erweist. Das ist ein Gruselroman der besonderen Art! Danielewski fährt keine Monster auf, sein Grauen hat kein Gesicht. Sein Ungeheuer ist das labyrinthische Nichts, durch das seine Personen irren: dunkel, verschlungen, amorph aber leer, und doch unberechenbar, denn hinter jeder neuen Tür könnte etwas lauern.
Dieses Buch balanciert in vielerlei Hinsicht auf einer Grenze zwischen Welten.
Im doppelten Sinne werden wir eingehüllt in die Wirren eines House of leaves, aus dem Danielewski uns auch mit dem Beenden des Buches nicht freigibt. Was also ist Realität und was Erfindung? Die Grenze zwischen Authentizität und Innovation verschwimmt und der Leser verliert sich unwiederbringlich in dieser surrealen Anderswelt. Und beim Umblättern wird man sich immer fragen: Sieht man nun endlich ein Licht am Ende des Korridors oder ist jede Seite doch nur eine weitere Tür zu einem Gang, der vorher noch nicht da war? Und was geschieht, wenn wir den Roman zurück ins Regal stellen? Wird es an der wohl vertrauten Wand, in diesem uns scheinbar wohl vertrauten Haus überhaupt noch ein Regal geben?
Danielewski Grauen ist subtil und so ungreifbar wie das Labyrinth selbst. Unbedingt lesen!
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«Hereinspaziert!»
von Leopold Streimelweger
aus St. Pölten
(25.03.2009):"Das Haus" lädt ein zur Besichtigung! Aber vergessen Sie alles, was Sie über Häuser wissen, denn in diesem regiert der Wahnsinn!
Dies bemerkt auch der Journalist Navidson, der den Einzug seiner Familie in "das Haus" filmisch dokumentiert. Bald schon erkennen die Bewohner, dass "das Haus" innen größer ist als außen und ein riesiges Labyrinth beherbergt. Navidson startet mit Freunden eine Expedition und die Ereignisse nehmen ihren Lauf.
Ein unglaublich vielschichtiges Buch, dessen Textbild sich genauso wie das Labyrinth ständig verändert. Die einzige Konstante ist der subtile Wahnsinn, der sich durch alle Kapitel zieht.
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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«Grusel auf absolutem Top-Niveau»
von Ralf!
aus Nürnberg
(21.10.2007):Im Stile einer wissenschaftlichen Arbeit beschreibt Danielewski eine Grusel-Haus-Story der Spitzenklasse. Das Werk wimmelt nur so von Fußnoten und beeindruckt durch immer wieder überraschenden Satz. Immer auch mit Hintergrund steht plötzlich nurmehr ein Wort isoliert auf einer Seite oder der Text springt von einem Eck zum nächsten.
Das Buch wurde mir von einem Bekannten empfohlen, der die ca. 900 Seiten an einem Wochenende durchgesaugt hat. Ich bin normalerweise kein Freund von derartigen Wälzern, aber auch ich habe nur sieben Tage gabraucht, weil das Buch einfach so irre packend ist.
Ich warne allerdings: Der Anspruch des Buches ist schon recht hoch, wer auf profane Grusel-Stories steht, der sollte sich lieber fern halten... All denen, die sich an Horror mit Niveau erfreuen: EIN MUSS!!!
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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