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Roman von Daniel Glattauer (buch)
Rezension von Melanie Enns aus L.
Ob es möglich ist, sich ineinander zu verlieben nur durch E-Mail Kontakt müsst ihr die vielen Menschen fragen, die es geschafft haben, sich so kennen und lieben gelernt haben. Immer wieder liest man von der großen Internetliebe, daher denke ich schon das es möglich ist. Ein guter Freund von mir hat seine große Liebe durch einen intensiven Briefkontakt gefunden, denn zum 30 Geburtstag bekam er ein Abo für eine Singlebörse, keine Ahnung mehr wie die hieß, aber Nicole war dort auch angemeldet und so lernten die beiden sich kennen. Ist es so, daß man dadurch, daß man denjenigen den man schreibt offener gegenüber tritt, weil man ihn / sie nicht sehen kann? Ist man deshalb schneller bereit dieses oder jenes zu offenbaren, weil man seinem Gegenüber nicht ins Gesicht schaut? Ist es möglich, daß Leo und Emmi sich ineinander verlieben nur dadurch, daß sie sich E-Mails schreiben? Ein klares "JA", denn ich bin so eben auch mit dem zweiten Band fertig geworden und kann nur sagen, ich bin ehrlich gesagt komplett begeistert - vom Buch (oder sollte ich sagen von den Büchern?), aber am meisten hat mir der Schreibstil zugesagt. Der Wortwitz und der Sprachgebrauch haben mich doch tief beeindruckt und mir wieder einmal gezeigt, daß ich in meinem Reden und Schreiben doch eher einfach gestrickt bin und manchmal einfach aus dem Bauch heraus antworte. Ein Buch zu schreiben überlasse ich dann lieber doch anderen.
224 Seiten sind schnell gelesen und der Roman ist so flüssig zu Lesen, daß ich nur wenige Stunden gebraucht habe. Verwirrend ist nur, daß Emma manchmal 2 oder 3 und auch mehr E-Mails an Leo schreibt um ihn aus der Reserve zu locken und manchmal musste ich dann auch zweimal die Sätze lesen um den Absender zu identifizieren, aber das ist kein Kritikpunkt, sondern etwas was ich einfach einfließen lassen wollte. Manchmal sind die E-Mails auch wie ein Ping Pong Spiel und manchmal auch sehr einseitig, wenn einer der Teilnehmer im Urlaub ist oder auf Seminaren, dann schaltet sich auch mal der Systemmanager ein und dieser antwortet nicht, wie ihr vielleicht wisst. Es ist nur ein wenig unbefriedigend für denjenigen, der auf Antwort wartet. Am Anfang des Buches muss Emmi sehr, sehr lange auf Antwort warten und es ist sicherlich sehr frustrierend für sie.
Von mir eine Leseempfehlung und alle 5 Sterne für das Buch "Alle sieben Wellen!"
Rezension von GiPi
Emmi, eine Abonnentin einer Zeitung, wollte dieses per Mail abbestellen. Die Mail landete durch einen Scheibfehler bei Leo.
Dies ist der zweite Teil - Nachfolge von Gut gegen Nordwind. Emmi und Leo wollten den Schriftverkehr beenden. Doch die Sehnsucht von Emmi nach Leo's Worten ist so groß, dass sie weiterschreibt, obwohl er für ein Jahr nach Boston gegangen ist. Und irgendwann antwortet Leo wieder. Die Sehnsucht ist auf beiden Seiten stark, darum wird weitergeschrieben, auch wenn Emmi und Leo ihre Leben und Partnerschaften weiterführen bzw. neu aufbauen. Doch wenn die Gefühle gegenseitig so stark sind, kann die Flucht in eine neue bzw. bestehende Partnerschaft das richtige sein?
Eine noch kurzweiligere Geschichte mit der Hoffnung auf "Alles".
Unbedingt zu lesen.
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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Gut gegen Nordwind, Simon Beckett, Diana Gabaldon, Kluftingerromane
Rezension von Leselady aus Wien
PRO:
Grenzgeniales Buch, genau so gut wie das Erste, besondere Perspektive: Emailverkehr, humorvoll
KONTRA: Happy End ... der erste Band war realistischer; man merkt, dass es eine Fortsetzung ist
Fazit: absolut lesenwert, muss man sich allerdings entscheiden, würde ich zum ersten Band tendieren
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Als ich Gut gegen Nordwind gelesen hatte konnte ich mich nicht damit anfreunden, dass die Geschichte jetzt zu Ende ist. Dann kam die Fortsetzung
Emmi und Leo sind wieder da. Leo ist aus Bosten zurück und Pam mitgebracht. Emmi lebt räumlich getrennt von ihrem Bernhard.
Alle sieben Wellen hat mich total überzeugt. Diese anrührende Liebesgeschichte ist einzigartig. Dieses Buch kann ich jedem an´s Herz legen.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Rezension von bookorpc aus Kumhausen
Nach GUT GEGEN NORDWIND musste ich ALLE SIEBEN WELLEN von Daniel Glattauer unbedingt lesen.
Den Inhalt zur Fortsetzung kann man nur schwer erklären ohne zuviel zu verraten. Kurz gesagt, es handelt sich um Emmi und Leo, die sich per Email zu einander hingezogen fühlen. Leider sind die Umstände im realen Leben der beiden nicht so einfach mit ihrer virtuellen Beziehung zu vereinbaren. Nicht desto trotz kann keiner ohne den anderen und dadurch entsteht ein emotionaler Emailverkehr.
Meine Meinung: Nach dem ersten Teil wollte ich unbedingt wissen wie es mit Emmi und Leo weitergeht, da ich nicht glauben wollte wie es endete. Alle sieben Wellen knüpft nahtlos an das vorherige Kapitel an und es wird auch auf alle Emails im ersten Buch aufgebaut. Deshalb macht es meiner Meinung nach wenig Sinn oder dämpft das Lesevergnügen, wenn man nicht Gut gegen Nordwind kennt. Der Emailverkehr von Emmi und Leo enthält eine Menge an Gefühlen und wirkt kein bisschen trocken oder langweilig. Während des Lesen fieberte ich mit, was der andere als nächstes schreibt und ob er schreibt!
Fazit: Für mich ist Alle sieben Wellen die unausweichliche Anknüpfung, wenn man wissen will, wie es mit Emmi und Leo weitergeht. Keine langweilige Fortsetzung, sondern eine perfekte Ergänzung!
Rezension von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent
Beschreibung
Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also "Gut gegen Nordwind" gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie's! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.
Ja ich habe "Gut gegen Nordwind" gelesen und war/bin begéistert. Da mich natürlich interressierte, wie es mit den beiden weitergeht, musste ich auch dieses lesen.
Es hat mir leider nicht so gut gefallen.
Das "Besondere" des ersten Bandes hat mir hier gefehlt. Ich war so gespannt, wie es mit Emmi und Leo weitergeht, aber im nachhinein hätte ich es wohl besser bei "Band 1" belassen.
Die Story ist nicht schlecht geschrieben. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen, aber das -mehr oder weniger- offene Ende von "Gut gegen Nordwind" hat mir besser gefallen, als das Ende dieser Story.
1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
"Alle sieben Wellen" ist die Fortsetzung von "Gut gegen Nordwind". Hier erfährt man endlich, wie es mit Emmi und Leo weitergeht. Was geschieht in und nach Boston? Kriegen sie sich oder nicht? Genau wie im ersten Teil gibt es unvorhersehbare Wendungen. Ich habe es auf einen Sitz gelesen. Dennoch muss ich einen Stern abziehen, denn zwischendurch war es für mich persönlich ein bisschen zu viel Katz und Maus.
Trotzdem eine unglaublich schöne Liebesgeschichte!
von einer Kundin oder einem Kunden
Lesen Sie unbedingt dieses Buch! Es ist einfach wundervoll und außergewöhnlich.
Nachdem der erste Band "Gut gegen Nordwind" so unglücklich endete, erwarten uns im zweiten Teil wieder die gewohnt schwungvollen und spannenden, aber auch ab und zu tiefgründigen Dialoge zwischen Emmi und Leo.
Werden sie es diesesmal schaffen sich zu begegnen?
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wülfrath
Über den Inhalt dieses Buches gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Es ist die Fortsetzung von " Gut gegen Nordwind " und macht genau da weiter, wo sein Vorgänger geendet hat. Nach längerer " Funkstille " nehmen Emmie und Leo ihren E-Mail-Kontakt wieder auf, aber eigentlich nur, um diese " Beziehung " durch ein " letztes " erstes Treffen zu beenden. Dieses Treffen kommt diesmal auch tatsächlich zustande, nur wirklich voneinander lösen können sie sich nicht. Und so ergibt sich ein ewiges Hin und Her , mal gibt es längere Sendepausen und mal sehr kurze. Bis es schließlich zum siebten, alles verändernden Treffen kommt.
Dieses Buch besteht , genau wie der erste Teil , auch wieder ausschließlich aus den E-Mails, die die beiden Protagonisten sich gegenseitig zusenden. Diese " Dialoge " sind auch an sich wieder ganz witzig und originell. Und man fragt sich bei dem ganzen Auf und Ab, wie die Geschichte letztendlich ausgeht. Aber trotzdem lag das Happy-End irgendwie nahe.
Insgesamt ist bei diesem Buch aber bei mir der Funke nicht so ganz übergesprungen und ich bin ein bißchen zwiespältig. Es gab eigentlich nicht wirklich etwas Neues und für mich hätte es auch nicht unbedingt ein Happy-End geben müssen. Mir hat das Ende der Geschichte wie in " Gut gegen Nordwind " eigentlich besser gefallen.
Mein Fazit : das Buch liest sich leicht und locker, ist aber meines Erachtens nicht so stark wie das erste. Man kann es durchaus lesen, aber wem das "erste Ende " zugesagt hat , sollte vielleicht lieber auf die Lektüre verzichten
von einer Kundin oder einem Kunden aus Wülfrath
Über den Inhalt dieses Buches gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Es ist die Fortsetzung von " Gut gegen Nordwind " und macht genau da weiter, wo sein Vorgänger geendet hat. Nach längerer " Funkstille " nehmen Emmie und Leo ihren E-Mail-Kontakt wieder auf, aber eigentlich nur, um diese " Beziehung " durch ein " letztes " erstes Treffen zu beenden. Dieses Treffen kommt diesmal auch tatsächlich zustande, nur wirklich voneinander lösen können sie sich nicht. Und so ergibt sich ein ewiges Hin und Her , mal gibt es längere Sendepausen und mal sehr kurze. Bis es schließlich zum siebten, alles verändernden Treffen kommt.
Dieses Buch besteht , genau wie der erste Teil , auch wieder ausschließlich aus den E-Mails, die die beiden Protagonisten sich gegenseitig zusenden. Diese " Dialoge " sind auch an sich wieder ganz witzig und originell. Und man fragt sich bei dem ganzen Auf und Ab, wie die Geschichte letztendlich ausgeht. Aber trotzdem lag das Happy-End irgendwie nahe.
Insgesamt ist bei diesem Buch aber bei mir der Funke nicht so ganz übergesprungen und ich bin ein bißchen zwiespältig. Es gab eigentlich nicht wirklich etwas Neues und für mich hätte es auch nicht unbedingt ein Happy-End geben müssen. Mir hat das Ende der Geschichte wie in " Gut gegen Nordwind " eigentlich besser gefallen.
Mein Fazit : das Buch liest sich leicht und locker, ist aber meines Erachtens nicht so stark wie das erste. Man kann es durchaus lesen, aber wem das "erste Ende " zugesagt hat , sollte vielleicht lieber auf die Lektüre verzichten.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Brieselang
Die Fortsetzung von Gut gegen Nordwind beginnt mit der Rückkehr Leos aus Boston und dem Neuanfang des E-Mail-Verkehrs mit Emmy. In Boston hat Leo eine neue Frau kennengelernt und will mit ihr zusammenziehen und einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Emmys Ehe, im Gegensatz, ist nicht mehr die perfekte Beziehung zweier Menschen, die sie anfangs mal zu sein schien. Immer mehr stellt der Leser fest, dass es dort große Probleme gibt, die vielleicht nicht immer ausgesprochen wurden. Schließlich fangen Leo und Emmy an sich persönlich zu treffen.
Alle sieben Wellen ist eine gute Fortsetzung des Bestsellers von Daniel Glattauer. Ich habe mittlerweile schon mit einigen Freunden argumentiert, ob denn Gut gegen Nordwind auch ohne Fortsetzung ausgekommen wäre. Die Lösung der Frage bleibt Geschmackssache. Jedenfalls würde ich es niemanden empfehlen Alle sieben Wellen zu lesen ohne vorher Gut gegen Nordwind gelesen zu haben. Und wenn man dann dem ersten Teil verfallen ist. Ja, dann liest man den zweiten Teil sowieso. Meiner Meinung nach ist der E-Mail-Verkehr der Protagonisten sehr lebendig geschrieben und hat immer einen gewissen Witz in sich. Die brennende Frage, ob sie sich denn nun endlich kriegen wird bis auf die Spitze getrieben. An manchen Stellen ist es jedoch dann doch recht langatmig. Gewisse Symbole, wie der Berührungspunkt oder die siebente Welle, die immer wieder in ihren E-Mails auftauchen lockern die Liebesgeschichte aber wieder auf. Mir sind Emmy und Leo sehr ans Herz gewachsen. So kann ich mit gutem Gewissen dieses Buch empfehlen.
von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder Fan von Gute gegen Nordwind und somit von den beiden E-Mailverfasser Emmi Rothner und Leo Leike muss wissen, wie es mit den beiden weitergeht. Nach dem abrupten Ende des Vorgängers Gut gegen Nordwind wollen wir nun alle wissen, ob sich die beiden noch etwas zu sagen, respektive schreiben haben und wenn ja, was?! Insgeheim hoffen wir doch alle auf ein Happy End, doch welches Ende Glattauer sich ausgedacht hat, lege ich hier natürlich nicht offen dar. Ich verrate nur soviel, Alle sieben Wellen ist ebenso spannend, wie sein Vorgänger Gut gegen Nordwind, welchen man jedoch unbedingt vorher gelesen haben muss, damit man dem Ende so richtig entgegenfiebern kann.
War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein
Diese Artikel haben mir auch gefallen: Gut gegen Nordwind (9783552060418)
Rezension von klees6 aus Kleve
Das wunderbare Buch Gut gegen Nordwind bekommt in Alle sieben Wellen seine Fortsetzung. Wie auch im ersten Teil dreht sich die Geschichte um Emmi und Leo, die sich per Zufall über Email kennengelernt und eine sehr intensive Beziehung aufgebaut haben. Nachdem sich beide darauf geeinigt haben, auf Abstand zu gehen, treten sie jetzt wieder in Kontakt. Beide konnten sich gegenseitig nicht vergessen, auch wenn sich ihr Leben weiterentwickelt hat. Emmi hat ihre Familie und Leo hat eine neue Freundin. Wie sich die Beziehung letztendlich entwickelt soll hier noch nicht verraten werden. Es wäre schade, das Ende vorwegzunehmen. Diesen wunderbar einfühlsamen und romantischen Roman muss jeder einfach selber lesen. Daniel Glatthauer kann fabelhaft schön mit Worten spielen und den Leser faszinieren. Die Magie die dieses Buch auf den Leser ausübt geht tief unter die Haut.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Moers
Emmi ist mit Bernhard verheiratet, der zwei Kinder mit in die Ehe gebracht hat. Leo ist mit Pamela zusammen. Sie stammt aus den USA, wird aber in Kürze bei Leo einziehen. Können die beiden ihre E-Mail Beziehung trotzdem aufrecht erhalten?
Dieses Buch ist ein Roman der etwas anderen Art. Der gesamte Text besteht aus E-Mails zwischen Emmi und Leo. Im ersten Teil Gut gegen Nordwind lernten die beiden sich durch eine fehlgeleitet E-Mail von Emmi kennen. Fortan führen sie witzige, spritzige und geistreiche Dialoge, die den Leser in ihren Bann ziehen. Die beiden fühlen sich voneinander angezogen, sind sich aber bewusst, dass es sich bei ihrem Kontakt einzig und allein um eine virtuelle Beziehung handelt. Denn da gibt es ja noch ihre Partner im realen Leben. Ich halte es für sinnvoll, den ersten Teil zu kennen, bevor man Alle sieben Wellen liest.
Dieses Buch trifft den Nerv dieser computerlastigen Zeit, denn heutzutage ist der Stellenwert von E-Mails in Bezug auf Kommunikation sehr groß. Daniel Glattauer beschreibt sehr schön den Aufbau dieser virtuellen Beziehung und das Auf und Ab der Gefühle. Beide kennen sich nicht, und unter diesen Bedingungen Vertrauen aufzubauen ist sehr schwierig. So werden alle Facetten beschrieben: Das vorsichtige Annähern und Kennenlernen, die Unsicherheit, ob man etwas falsches gesagt hat, wenn der andere sich nicht zeitnah per Mail meldet, Freude, wenn der andere sich schließlich meldet, Enttäuschung, wenn man von seinem Gegenüber eine bestimmte Reaktion erwartet, diese aber nicht kommt. Die wichtigste Frage ist aber letztendlich, wird es zu einem Treffen kommen und entscheiden Emmi und Leo sich, ihre virtuelle Beziehung in die Realität zu übertragen? Dies wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Ich kann nur jedem empfehlen, Gut gegen Nordwind und Alle sieben Wellen zu lesen
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
Die E-mail Story geht nach langem Warten endlich weiter! Sehr flüssig zu lesen. Man hofft und bangt mit den beiden Protagonisten mit, dass sie nun endlich zusammen kommen!
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden
Wer "Gut gegen Nordwind" gelesen hat, will es wissen: wie geht es weiter mit Emmi Rothner und Leo Leike? Werden sie sich endlich treffen? Auch dieser 2. Teil ist super gelungen und besticht wieder durch die großartigen Dialoge. Emmi und Leo wachsen einem ans Herz und man möchte die beiden nicht mehr missen.
Beide Bücher lösten ( und lösen noch immer ) wahre Begeisterungsstürme unter den Lesern aus. Wenn auch Sie von diesem "Emmi und Leo-Fieber" angesteckt werden wollen,dann fangen Sie heute noch an zu lesen und zu träumen.
von einer Kundin oder einem Kunden
Wer hätte das gedacht. Nach dem dramatischen Ende des ersten Buches geht die Geschichte von Emmi Rothner und Leo Leike weiter. Durch die Hartnäckigkeit und ihrem Durchhaltevermögen gelingt es Emmi wieder den kontakt zu Leo herzustellen und die E-Mails werden wieder fleißig weiter geschrieben. Wie es ausgeht? Lesen Sie selbst. Es lohnt sich.
Rezension von Buchwurm aus Ober-Ramstadt Top-100 Rezensent
Wie schon in "Gut gegen Nordwind" geschrieben, habe ich mir das Buch nur zu Gemüte geführt, da ich krank bin und irgendwie die Zeit rum kriegen muss. Allerdings fand ich dieses Buch sogar etwas besser als den ersten Teil. Wenn man von dem ewigen Hin und Her zwische Emmi und Leo einmal absieht, was einem auf Dauer doch manchmal ganz schön auf den Zeiger gehen kann.
Leo ist zurück aus Boston und natürlich nehmen er und Emmi wieder Kontakt miteinander auf. Das Ende kommt nicht wirklich überraschend, aber die Dialoge haben zumindest einen gewissen Unterhaltungswert.
Kann man lesen, muss man aber nicht.
(Rezension vom 22.02.2010)
von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent
...fragte ich mich, als der zweite Teil von Glattauer angekündigt wurde. NEIN! rufe ich jetzt. Am Ende der Lektüre war ich geneigt, dem Autoren eine email zu schreiben, um darum zu bitten, schnellstmöglich einen weiteren Teil zu bringen. Ich kann mich nicht sattlesen an der Geschichte dieser beiden, die schön ist, wunderschön sogar, und doch auch immer eine kleine Tristesse birgt.
von einer Kundin oder einem Kunden
Im Gegensatz zum Vorläufer dieses Buches ist diese Fortsetzung der spannenden Email-beziehung, die noch keine ist, aber auch keine Freundschaft mehr, konkreter gehalten und gewinnt zudem an tiefgründigem Boden.
Viel Vergnügen beim atemlos weiterlesen...
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