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von Christopher Paolini (buch)
Rezension von Eike Floegel
Durch den 4ten Teil der Eragon-Saga wird die Reihe gut abgerundet, lässt aber noch platz für einen 5ten Teil.
Christopher Paolini schreibt sehr fesselnd und interessant. Im ganzen ein gut geschriebenes Buch, das auf jeden fall lesenswert ist.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Kamp-Lintfort
Einen Fantasy-Fan wie mir, habe ich natürlich die Eragon-Reihe verfolgt.
Ich muss sagen klasse geschrieben von Christopher Paolini.
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt.
Das Ende fand ich ein bisschen enttäuschend, dass man einen weiteren Teil haben möchte.
Doch im großen und ganzen ein super Eragon-Teil.
von einer Kundin oder einem Kunden
...seufz... wieder geht eine wirklich schöne Geschichte zu Ende.
Leser der drei vorhergehenden Teile wissen das Paolini nicht der absolut Sprachgewandteste ist und er das Fantasy-Rad nicht neu erfunden hat. Jedoch hat er meines Erachtens eine wirklich schöne Geschichte erschaffen, in welcher auch erkennbar wird wie er selbst gereift ist.
Das Buch hat es geschafft mich immer wieder zu berühren und meine Phantasie anzuregen. Insbesondere die letzten 100 Seiten in welchen er das weitere Leben der Protagonisten nach der großen Schlacht beschreibt haben mich begeistert.
Etwas wehmütig blicke ich nun 10 Minuten nach Ende des Lesens auf das Buch zurück und wünschte mir noch mehr Zeit mit den Figuren verbringen zu dürfen, und mich nicht verabschieden zu müssen.
Wenn ich nach Beendigung eines Buches dieses Gefühl habe hat es meines Erachtens nach 5 Sterne und meinen Respekt verdienst. Danke.
von einer Kundin oder einem Kunden
...seufz... wieder geht eine wirklich schöne Geschichte zu Ende.
Leser der drei vorhergehenden Teile wissen das Paolini nicht der absolut Sprachgewandteste ist und er das Fantasy-Rad nicht neu erfunden hat. Jedoch hat er meines Erachtens eine wirklich schöne Geschichte erschaffen, in welcher auch erkennbar wird wie er selbst gereift ist.
Das Buch hat es geschafft mich immer wieder zu berühren und meine Phantasie anzuregen. Insbesondere die letzten 100 Seiten in welchen er das weitere Leben der Protagonisten nach der großen Schlacht beschreibt haben mich begeistert.
Etwas wehmütig blicke ich nun 10 Minuten nach Ende des Lesens auf das Buch zurück und wünschte mir noch mehr Zeit mit den Figuren verbringen zu dürfen, und mich nicht verabschieden zu müssen.
Wenn ich nach Beendigung eines Buches dieses Gefühl habe hat es meines Erachtens nach 5 Sterne und meinen Respekt verdienst. Danke.
von einer Kundin oder einem Kunden
...seufz... wieder geht eine wirklich schöne Geschichte zu Ende.
Leser der drei vorhergehenden Teile wissen das Paolini nicht der absolut Sprachgewandteste ist und er das Fantasy-Rad nicht neu erfunden hat. Jedoch hat er meines Erachtens eine wirklich schöne Geschichte erschaffen, in welcher auch erkennbar wird wie er selbst gereift ist.
Das Buch hat es geschafft mich immer wieder zu berühren und meine Phantasie anzuregen. Insbesondere die letzten 100 Seiten in welchen er das weitere Leben der Protagonisten nach der großen Schlacht beschreibt haben mich begeistert.
Etwas wehmütig blicke ich nun 10 Minuten nach Ende des Lesens auf das Buch zurück und wünschte mir noch mehr Zeit mit den Figuren verbringen zu dürfen, und mich nicht verabschieden zu müssen.
Wenn ich nach Beendigung eines Buches dieses Gefühl habe hat es meines Erachtens nach 5 Sterne und meinen Respekt verdienst. Danke.
von einer Kundin oder einem Kunden
Man wird wieder mal in eine fanatstische Fantasiewelt entführt, das 4. Buch ist genau so spannend geschrieben wie die Teile davor - ich hoffe das es noch eine Fortsetzung geben wird.
0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Jena
Mein Sohn hat das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da mussten auch schon mal die Mahlzeiten dafür verschoben werden. Er wartet jetzt schon auf eine Fortsetzung
Rezension von Tanja Mitterer
Dieser 4. Teil der Drachensaga, denn von einer Trilogie kann ich hier nicht mehr sprechen - auch, wenn C. Paolini dies ursprünglich geplant hatte -, führt die Geschichte von Eragon und Saphira und allen anderen im Kampf gegen Galbatorix zu einem logischen Ende. Der Kampf gegen Galbatorix um Uru'baen und das Imperium endet so, wie es jede Heldensaga tut, aber es ist so fesselnd geschrieben, dass es mir ausgesprochen schwer fiel, das Buch für nur eine Sekunde aus den Händen zu legen.
Das Ende hat er jedoch wieder so konzipiert, dass ich als Leserin dieser spannenden Saga mir eine Fortsetzung wünsche, da ich durchaus wissen möchte, welche Geschicke C. Paolini sich für Eragon und Saphira erdacht haben könnte.
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Fantasy, Sci-Fi, Historische Romane
von einer Kundin oder einem Kunden
Der vierte und letzte Teil der Reihe ist leider bei weitem nicht so gut wie seine Vorgänger. Zwar wird die Haupthandlung der Geschichte zu einem halbwegs glaubhaften Ende geführt, jedoch sind viele Details unlogisch und widersprechen den Vorgängern. An sich wäre dies nicht so schlimm, da es schwierig ist, ein so kompliziertes Werk in allen Details hundertprozentig richtig zu gestalten. Tolkien hat für den "Herrn der Ringe" immerhin sein Leben lang gebraucht, um dies zu bewerkstelligen. Leider ist das Buch an vielen Stellen überflüssigerweise extrem brutal und daher für die ursprüngliche Zielgruppe, nämlich Kinder/Jugendliche, kaum noch geeignet. Zudem stört mich der seltsame Sinn für Gerechtigkeit Paolinis in jedem Buch mehr.
(Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte diesen Absatz überspringen)
Zudem setzt der Autor in diesem Buch auch die Schwerpunkte falsch. Die zahlreichen Schlachten werden langatmig auf vielen Seiten überflüssigerweise viel zu detailliert beschrieben, der Sturz von Galbatorix und der sehr wichtige Abschluss der Geschichte nach dessen Fall werden dagegen auf vergleichsweise wenigen Seiten abgehandelt. So wird am Ende des Buches Arya plötzlich zum Drachenreiter und Eragon verschwindet. Zwerge und Urgals werden außerdem zwischendrin noch schnell zu Drachenreitern erklärt. All dies hätte definitiv ausführlicher erzählt werden müssen, damit das Ende nicht so abgewürgt klingt. Im jetzigen Zustand wirkt es jedenfalls so, als hätte der Autor plötzlich die Lust am Schreiben verloren und das Buch so schnell wie möglich fertig geschrieben.
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern und insbesondere zum ersten Band ist dieses Buch eine echte Entäuschung und sein Geld kaum wert. Die zwei Sterne gibt es für den Abschluss der Haupthandlung, der trotz der teilweise brutalen Darstellung im Vergleich zum Rest relativ gut ist.
von einer Kundin oder einem Kunden
Der vierte und letzte Teil der Reihe ist leider bei weitem nicht so gut wie seine Vorgänger. Zwar wird die Haupthandlung der Geschichte zu einem halbwegs glaubhaften Ende geführt, jedoch sind viele Details unlogisch und widersprechen den Vorgängern. An sich wäre dies nicht so schlimm, da es schwierig ist, ein so kompliziertes Werk in allen Details hundertprozentig richtig zu gestalten. Tolkien hat für den "Herrn der Ringe" immerhin sein Leben lang gebraucht, um dies zu bewerkstelligen. Leider ist das Buch an vielen Stellen überflüssigerweise extrem brutal und daher für die ursprüngliche Zielgruppe, nämlich Kinder/Jugendliche, kaum noch geeignet. Zudem stört mich der seltsame Sinn für Gerechtigkeit Paolinis in jedem Buch mehr.
(Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte diesen Absatz überspringen)
Zudem setzt der Autor in diesem Buch auch die Schwerpunkte falsch. Die zahlreichen Schlachten werden langatmig auf vielen Seiten überflüssigerweise viel zu detailliert beschrieben, der Sturz von Galbatorix und der sehr wichtige Abschluss der Geschichte nach dessen Fall werden dagegen auf vergleichsweise wenigen Seiten abgehandelt. So wird am Ende des Buches Arya plötzlich zum Drachenreiter und Eragon verschwindet. Zwerge und Urgals werden außerdem zwischendrin noch schnell zu Drachenreitern erklärt. All dies hätte definitiv ausführlicher erzählt werden müssen, damit das Ende nicht so abgewürgt klingt. Im jetzigen Zustand wirkt es jedenfalls so, als hätte der Autor plötzlich die Lust am Schreiben verloren und das Buch so schnell wie möglich fertig geschrieben.
Im Gegensatz zu seinen Vorgängern und insbesondere zum ersten Band ist dieses Buch eine echte Entäuschung und sein Geld kaum wert. Die zwei Sterne gibt es für den Abschluss der Haupthandlung, der trotz der teilweise brutalen Darstellung im Vergleich zum Rest relativ gut ist.
Rezension von Asti Top-100 Rezensent
Teil 4 der als Trilogie gedachten Reihe ist in keinerlei Hinsicht mit seinen Vorgängern vergleichbar. Paolini schreibt auf knapp tausend Seiten, was man auch auf 300 hätte bringen können. Bei jedem Kapitel hatte ich den Eindruck, dass er krampfhaft versucht, möglichst viele Seiten zusammenzubekommen.
Jede Schlacht wird bis ins kleinste Detail beschrieben -was natürlich zur Folge hat, dass Teil 4 sehr blutig und brutal daherkommt.
Eragon will jetzt endlich Galbatorix besiegen und ist mit den Varden auf dem Vormarsch. Doch selbst er ist sich nicht sicher, ob ihnen dieses schwierige Unterfangen gelingen wird.
Das eigentlich wichtige an dem Buch wird dann auf wenigen Seiten abgehandelt, danach kommt nur noch unwichtiges Geplänkel.
Für mich eine absolute Enttäsuchung, die ich sicher nicht noch einmal lesen werde!!
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
von einer Kundin oder einem Kunden aus Bleicherode
Christopher Paolinis Eragon Reihe hat mich während meiner ganzen Jugend begleitet und mich begeistert. Dank seiner Bücher konnte ich nächtelang nichts anderes tun als zu lesen. Auch dieses mal schaffte er es wieder.... Spannung bis zur letzten Sekunde-absolut empfehlenswert!!!!
von einer Kundin oder einem Kunden
Lange habe ich darauf gewartet. Am Ende der Reihe ist Eragon 4 - Das Erbe der Macht. Das Buch hat mich sehr gefesselt, jedoch muss ich sagen, ohne zuviel verraten zu wollen, dass mir das Ende nicht besonders gut geschmeckt hat.
von einer Kundin oder einem Kunden
Die Varden stehen kurz vor Urû´baen um den mächtigen bösen Herscher Galbatorix zu stürzen und die Eldunari aus seiner Gewalt zu befreien. Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht. Die Varden haben mit Versorgungsproblemen zu kämpfen und es herrscht Uneinigkeit über die beste Angriffsstrategie und als auch noch Nasuada entführt wird, drohen die Varden auseinander zu brechen.
Eragon bekommt geheimnisvolle Hinweise auf etwas, das versteckt ist, auf der Insel Vroengard. Doch wie soll er dieses Geheimnis lüften, wenn er seinen Verpflichtungen bei den Varden nachkommen muss? Werden die Varden Urû´bean einnehmen und Eragon Galbatorix stürzen?
Das große Finale der Eragon-Saga. Ich kann nur sagen "WOW"! Christopher Paolini hat es geschafft ein grandioses Ende für eine grandiose Buchreihe zu schreiben! Es ist nichts ausgelassen, es ist so spannend, dass ich nicht schlafen konnte. Ich bin begeistert und kann nur sagen: Danke für ein sagenhaftes Ende!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
habe gerade das buch gelesen und finde es klasse.... lest mal rein klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasse klasseklasse klasse klasse klasse klasse
von einer Kundin oder einem Kunden
Der grandiose Abschluss der Eragonreihe. Wieder einmal schafft es Christopher Paolini einen in die Welt von Eragon und Saphira hineinzuziehen. Das Warten hat sich auf alle Fälle gelohnt! Es ist genau wie die anderen fantastisch geschrieben, spannend und atemberaubend.
War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein
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von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin ei großer Fantasy-Fan und habe alle Teiler der Reihe gelesen. Ich habe nun auch diesen Teil gelesen und finde ihn wie die Vorgänger einfach super!
War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein
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von einer Kundin oder einem Kunden aus Wuppertal
Der letzte Eragon überzeugt sprachlich und inhaltlich ebenso wie seine Vorgänger, ich hab es verschlungen. Ein wirklich spannendes und schönes Finale!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberstaufen
ERAGON-Das menschliche Erbe ist genau wie die drei vorhergehenden Bücher ein literarisch und inhaltlich sehr gelungenes Werk! Fesseln und mit einigen überaschenden Wendungen topt es die Harry Potter Bücher!
von einer Kundin oder einem Kunden aus Glarus
Ich bin eher per Zufall auf den ersten Band gestossen und habe mir, noch bevor ich zum Ende gekommen bin, den 2. Band bestellt. Umso schlimmer war es auf den 3. und 4. zu warten, doch Paolini hat meine Erwartungen übertroffen.
Entgegen anderer Rezensierenden bin ich der Meinung, dass die Schlachten eine gelungene Länge haben und der ganze Band immer und immer wieder überraschende und spannende Wenden nimmt. Da ja anscheinend kein 4. Band geplant war, wundere ich mich aber trotzdem darüber, wie durchdacht diese Reihe geschrieben wurde, kommt doch die Story im 4. Band immer wieder auf Ereignisse in den vorherigen Geschichten zurück und die Kreise schliessen sich. Aufgrund dessen bin ich schon der Meinung, dass der 4. Band geplant war.
Und endlich mal eine Story, die zwar Romatik enthält, aber nicht in einem totalen Happy End endet!:)
1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
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