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Wenn nicht, dann jetzt

Wenn nicht, dann jetzt

Roman von Edgar Rai (buch)

Das ist kein normaler Urlaub. Das ist eine letzte Chance!Jan Bechstein ist in der Midlife-Crisis. Als Vater einer sechzehnjährigen Tochter ist er ein Versager und als Ehemann eine Vollniete. Das liegt weder an seiner Intelligenz noch an seinem Charme, das liegt einzig und ... weiterlesen
  • ISBN-10:3-352-00828-0
  • EAN:9783352008283
  • Erscheinungstermin:21.05.2012
  • Verlag:Ruetten & Loening
  • Einband:Taschenbuch
  • Kundenbewertung:
    (Durchschnitt aus 7 Rezensionen )
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  • Sprache:Deutsch
  • Seiten:253
  • Gewicht:329 g
  • Länge:216 mm
  • Breite:128 mm
  • Höhe:24 mm

Kurzbeschreibung:



Das ist kein normaler Urlaub. Das ist eine letzte Chance!



Jan Bechstein ist in der Midlife-Crisis. Als Vater einer sechzehnjährigen Tochter ist er ein Versager und als Ehemann eine Vollniete. Das liegt weder an seiner Intelligenz noch an seinem Charme, das liegt einzig und allein daran, dass er die Frau, die er bis heute liebt, vor fünfzehn Jahren hat sitzen lassen: Sergeja. Musikerin (zweites Waldhorn) und Mutter der gemeinsamen Tochter Mia. So richtig hat Jan nie begriffen, was ihn damals geritten hat, und jetzt will Sergeja wieder heiraten. Einen anderen. Und zwar in dem kleinen slowenischen Dorf, in dem damals auch sie sich das Jawort gegeben haben. Ist es zu spät? Auf nach Süden! Dorthin, wo alles begann. - Ein liebevoll chaotischer Beziehungsroman mit viel Witz, Herz und Himmelsbläue.



Nach dem Bestseller "Nächsten Sommer" Edgar Rais neue wunderbar romantische Sommerkomödie - auf nach Süden!


Beschreibung der Redaktion:

Jan ist in den besten Jahren. Nur warum die so heißen, ist ihm schleierhaft. Als Vater einer 16-jährigen Tochter ist er ein Versager und als Ehemann eine Vollniete. Das liegt weder an seiner Intelligenz noch an seinem Charme. Das liegt vor allem daran, dass er die Frau, die er bis heute liebt, vor 15 Jahren verlassen hat: Sergeja. Musikerin und Mutter der gemeinsamen Tochter Mia. So richtig hat Jan nie begriffen, was ihn damals geritten hat, und jetzt will Sergeja wieder heiraten - einen anderen. Und zwar in dem kleinen slowenischen Dorf, in dem auch sie sich damals das Jawort gaben. Ist es zu spät? Ab in den Süden! - Ein liebevoll chaotischer Beziehungsroman mit viel Witz, Herz und Himmelsbläue.
Edgar Rai, geboren 1967, wurde mehrerer Schulen verwiesen, ging ein Jahr nach Amerika und studierte Musikwissenschaften und Anglistik in Marburg und Berlin. Er arbeitete unter anderem als Drehbuchautor, Basketballtrainer, Chorleiter, Handwerker und Onlineredakteur. Seit 2001 ist er freier Schriftsteller. Bisher erschienen u. a. die Romane „Vaterliebe“ und „Nächsten Sommer“. Zuletzt kam der Roman „Sonnenwende“ bei Rütten & Loening heraus. Edgar Rai hat drei Kinder und lebt in Berlin.



www.edgarrai.de

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7 Rezensionen

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„Ewige Liebe?”

19.09.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Jan hat einiges in seinem Leben falsch gemacht. Seine große Liebe Sergeja verlassen und keine Beziehung zu seiner Tochter. In einem gemeinsamen Urlaub, mit der inzwischen sechzehnjährigen Tochter Mia, versuchen sie Beide die Hochzeitspläne von Sergeja zu verhindern. Das Ende ist dann doch überraschend. Aber Lesen Sie selbst!

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„Süden ist, wo Dein Herz ist”

26.07.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Jan Bechstein verkauft Konzertflügel, die längst nicht halten, was sein Name verspricht. Er hat eine Freundin, die mehr will als nur eine gemeinsame Eigentumswohnung, eine sechzehnjährige Tochter, die nicht viel von ihm hält, eine Ex-Frau, die noch viel weniger von ihm hält und die wieder heiraten möchte. Und nicht nur, dass sie sich dazu einen pathologischen Langweiler ausgesucht hat, die Hochzeit soll zu allem Überfluss auch noch in derselben Kirche stattfinden, in der schon sie beide geheiratet haben.

Was Sergeja, Waldhornbläserin, an diesem kleinkarierten Besitzer einer Jugendstilvilla in Karlsruhe findet, kann sich Jan selbst nach großzügigem Alkoholkonsum nicht erklären. Viel weniger ist ihm aber klar, wie er damals, vor fünfzehn Jahren auf die Idee kam, seine Traumfrau Sergeja zu verlassen. Nun bekommt er noch genau eine Chance, diese Hochzeit zu verhindern. Er muss sich mit seiner Tochter zusammenraufen und verspricht ihr einen Urlaub der Extraklasse. Denn heißt es nicht, das Herz einer Mutter erobere man über ihre Kinder?

Der Urlaub kommt, die Frauen auch, doch alles andere verläuft anders als geplant. Jan lernt: Sechzehnjährige Teenager sind nicht weniger schwierig als eifersüchtige Lebensgefährtinnen, bei denen die biologische Uhr tickt, oder wohlhabende, Spitze rauchende Damen mit Anlehnungsbedürfnis. Auch testosterongesteuerte Italo-Surflehrer entspannen die Situation nur wenig.

Zugegeben, der Anfang verläuft recht schleppend. Aber wenn man das erste Viertel hinter sich gebracht hat, wird man fürs Durchhalten belohnt. Die Handlung nimmt an Fahrt auf und das Ende ist alles andere als vorhersehbar. Dabei wird man auch noch gut unterhalten, ohne in Belanglosigkeiten abzudriften. Alles in allem ein intelligentes Sommerchaos und empfehlenswerte Lektüre für Leserinnen und Leser.

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„Sommerurlaub mit Turbulenzen”

01.07.2012

von einer Kundin oder einem Kunden


Jan, ein Mann im besten Alter, muss feststellen, dass er nicht nur als Ehemann, sondern auch als Vater versagt hat. Den gemeinsamen Sommerurlaub mit seiner Tochter sieht er als Chance an. Doch
verläuft dieser nicht nach seinem Plan. Rai beschreibt auf humorvolle Weise eine außergewöhnliche
Vater-Tochter- Beziehung.

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„Nehmen Sie dieses Buch mit in den Urlaub!”

06.06.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Jan hat eine Ex-Frau, die er immer noch liebt und eine Tochter, die er kaum kennt. Als ihm seine Ex-Frau Sergeja mitteilt, dass sie einen neuen Mann heiraten wird, schmiedet Jan einen verzweifelten Plan, seine Ex-Frau zurück zu gewinnen. Er fliegt mit seiner Tochter Mia in die Ferien, um sich mit ihr gegen den neuen Mann zu verbünden. Leider läuft nicht alles so, wie Jan es sich wünscht. Mias Unschuld ist genauso in Gefahr, wie die Existenz von Jans Klaviergeschäft und als dann auch noch seine jetzige Freundin, der er natürlich seine wirklichen Absichten und sogar die Existenz einer eigenen Tochter, verschwiegen hat, im Hotel auftaucht, droht sein Plan wie eine Riesenwelle über ihm zusammen zu brechen. Es ist eine wunderbare Vater-Tochter-Geschichte und eine Geschichte vom nicht aufgeben wollen. Von Edgar Rai in unwiderstehlicher Art geschrieben - mit herrlich komischen Einfällen. Bitte merken Sie sich dieses Buch für Ihren Urlaub vor!

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„Leichter, humorvoller Sommer-Roman für sie und ihn”

05.06.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Es gibt bereits vier weitere Bücher von Edgar Rai, wovon eins jetzt sogar verfilmt wird. Für mich war allerdings „Wenn nicht, dann jetzt“ das erste Buch dieses deutschen Autors, der offensichtlich bereits auf ein recht bewegtes Leben zurückblicken kann. Dementsprechend kann er für seine Romane aus dem Vollen schöpfen. Er nutzt dies für schräge, humorvolle Geschichten.

„Wenn nicht, dann jetzt“ erzählt die Geschichte von Jan. Jan ist so Mitte 40, geschieden und hat ein Geschäft für preisgünstige Klaviere. Vor gut 16 Jahren hatte er sich nach einem traumatischen Erlebnis in Slowenien Hals über Kopf in Sergeja, eine Musiker (Waldhorn) verliebt, und die beiden haben auch ganz schnell geheiratet. Als dann allerdings Töchterchen Mia zur Welt kam, hat er nasse Füße bekommen und die kleine Familie ganz schnell verlassen. Um seine Tochter hat er sich wenig gekümmert, aber seine Ex-Frau liebt er noch immer. Umso mehr trifft es ihn, als sie ihm sagt, dass sie wieder heiraten will. Und dann auch noch den spießigen Einar, einen Richter am Bundesgerichtshof. Jan beschließt, dass er Sergeja zurückgewinnen muss. Hierbei soll ihm ein gemeinsamer Urlaub mit Tochter Mia helfen. Schade nur, dass sie darauf gar keine Lust hat. Mehr oder weniger gezwungenermaßen reist sie mit ihm nach Italien. Dies allerdings nicht ohne Hintergedanken, wir ihr Vater schnell feststellen muss. Und schon geht das für uns ausgesprochen unterhaltsame Drama für Jan los, denn natürlich läuft nix so wie er es sich vorgestellt hat.

Edgar Rai erzählt die Geschichte mit viel Witz und Einfallsreichtum. In Italien läuft die Geschichte total aus dem Ruder und steuert auf ein richtig großes Finale zu, wo alle Protagonisten noch einmal richtig zu Höchstleistung auflaufen. Das erinnert ein wenig an Komödien von Shakespeare, oder etwas weniger hochgegriffen an Autoren wie David Safier oder Tonmy Jaud. Wobei ich die Romane von Edgar Rai schon in einer anderen Liga sehe.

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„Beste Unterhaltungsliteratur für ein sonniges Wochenende am See oder ein nicht so sonniges auf der Couch”

31.05.2012

von einer Kundin oder einem Kunden

Tja, da hat mal einer echt Mist gebaut. Nämlich Jan Bechstein, der vor Jahren entschieden hat, dass ihm Familie halt "doch nicht so wichtig ist" und er sich "selbst verwirklichen muss". Jetzt befindet sich der leicht irriterte Jan in den sogenannten "besten Jahren", fragt sich aber selbst, warum die so heissen, denn bei ihm steht grade so gar nichts zum Besten. Zu spät ist ihm klar geworden, dass er seine Ex eigentlich noch liebt und dass er seiner Tochter Mia bisher ein grottenschlechter Vater war. Zwei Dinge, die ihm das Leben so richtig und irgendwie auch ein bisschen verdienter Maßen vergällen... Aber zum Glück ist Erkenntnis der erste Weg zur Besserung, und so beginnt der gequälte Geist zu einem sagenhaft ungünstigen Zeitpunkt (nämlich kurz vor der erneuten Hochzeit seiner Ex-Frau) einen Rückeroberungskampf der Ex-traklasse. Wer einen launigen Unterhaltungsroman mit vielen witzigen Details und liebenswerten Charakteren (und ohne Anspruch auf den Literaturnobelpreis) zu schätzen weiß, der hat hier sicherlich sein Lieblingsbuch für den Sommer gefunden! Richtig nette Story, die mich auf jeder Seite prächtig unterhalten hat.

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„und dann ist doch alles ganz anders...”

18.05.2012

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent

Beziehungen gestalten sich oft ganz anders , als man sich wünscht und erhofft und was Jan als letzte Chance sieht - ist eigentlich längst bittere Erfahrung! Doch auch Jan selbst ist immer noch für eine Überraschung gut und zeigt sein Herz - eine sehr schöne Sommerunterhaltung mit Tiefgang und hintergründigem Humor !

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